Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 11. Februar 1991, mit der die Verordnung über die Festsetzung der Ambulanzgebühren der Landeskrankenanstalten geändert wird
LGBL_ST_19910228_13Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 11. Februar 1991, mit der die Verordnung über die Festsetzung der Ambulanzgebühren der Landeskrankenanstalten geändert wirdGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
28.02.1991
Fundstelle
LGBl. Nr. 13/1991 Stück 5
Bundesland
Steiermark
Kurztitel
Text
Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 11. Februar 1991, mit der die Verordnung über die Festsetzung der Ambulanzgebühren der Landeskrankenanstalten geändert wird
Gemäß § 38 Abs. 3, in Verbindung mit den §§ 36 Abs. 1 und 37a des Steiermärkischen Krankenanstaltengesetzes (KALG), LGBl. Nr. 78/1957, in der Fassung LGBl. Nr. 15/1990, wird verordnet:
Die Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 21. Dezember 1987, LGBl. Nr. 95, über die Festsetzung der Ambulanzgebühren der Landeskrankenanstalten, in der Fassung LGBl. Nr. 57/1990, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 84/1990, wird wie folgt geändert:
Artikel I
Dem Anhang A „Allgemeine ambulatorische Leistungen“ sind folgende Positionen anzufügen:
Anstalts- Arzt-
„Pos.- gebühr gebühr
Nr. Leistung S S
13 Stoßwellenlithotripsie pro
Nieren- oder Blasenstein-
behandlung ................... 22.920,- 6.000,-
14 Stoßwellenlithotripsie pro
Gallensteinbehandlung ........ 24.480,- 6.000,-„
Artikel II
Diese Verordnung tritt mit 1. März 1991 in Kraft.
Für die Steiermärkische Landesregierung:
Der Landeshauptmann:
Krainer
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