Verordnung des Landeshauptmannes von Steiermark vom 2. Juli 1975 über die Bemessung der Höhe der Entschädigung für Schlachtschweine für den Monat Juli 1975
LGBL_ST_19750730_61Verordnung des Landeshauptmannes von Steiermark vom 2. Juli 1975 über die Bemessung der Höhe der Entschädigung für Schlachtschweine für den Monat Juli 1975Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
30.07.1975
Fundstelle
LGBl. Nr. 61/1975 Stück 13
Bundesland
Steiermark
Kurztitel
Text
Verordnung des Landeshauptmannes von Steiermark vom 2. Juli 1975 über die Bemessung
der Höhe der Entschädigung für Schlacht-
. sch.weine für den Monat Juli 1975
Auf Grund des § 52 Abs. 1 !Lt. a des Gesetzes
vom 6 . August 1909, RGBl. Nr. 177, betreffend die Abwehr und Tilgung von Tierseuchen, in der Fas,sung der Tierseuchengesetznovelle 1974, BGBl. Nr. 141, und der hiezu ergangenen Ministerialverordnung vom 15. Oktober 1909„ RGBl. Nr .. 178,
in der Fassung der Verordnung BGBl. Nr. 56/1959,
wird verordnet:
§ 1
Die Entschädigung für Schlachtschweine {schlachtreife
Fett- und Fleischschweine) gemäß § 48 Abs. 1
z. 1 des Gesetzes betreffend die Abwehr und Tilgung von Tierseuchen, RGBl. Nr. 177/1909, in der Fassung der· Tierseuchengesetznovelle 1974, BGBl. Nr. 141, ist nach Anhören der Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft in Steiermark nach dem im vorausgegangenen Monat in Graz für Schlachtschweine pro Kilogramm Lebendgewicht berechneten, durchschnittlichen Marktpreis von 20 Schilling
zu bemessen.
§2
Diese Verordnung tritt mit dem Tage ihrer Kundmachung
in Kraft.
Für den Landeshauptmann:
Der Landesrat:
Krainer
Programmgesteuerter Zugriff
API- und MCP-Zugriff mit Filtern nach Quellentyp, Region, Gericht, Rechtsgebiet, Artikel, Zitat, Sprache und Datum.