Berichtigung von Verlautbarungen im Landesgesetzblatt
LGBLA_SA_20190724_46Berichtigung von Verlautbarungen im LandesgesetzblattGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Auf Grund des § 7 des Landes-Verlautbarungsgesetzes, LGBl Nr 18/2005, in der geltenden Fassung wird kundgemacht:
Im Landtags-Geschäftsordnungsgesetz, LGBl Nr 26/1999, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 92/2018, hat es im Art 3 Z 2 (§ 95) anstelle der Absatzbezeichnung „(10)“ richtig „(11)“ zu lauten.
Im Salzburger Bezügegesetz 1998, LGBl Nr 3, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 92/2018, hat es im Art 4 Z 8 (§ 20) anstelle der Absatzbezeichnung „(6)“ richtig „(7)“ zu lauten.
In der Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg, mit der für das Amt der Salzburger Landesregierung eine Geschäftseinteilung erlassen wird, LGBl Nr 81/2014, in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 96/2018, hat es in der Z 2.9.3 (Referat 10/02) anstelle des Wortes „Kinderbetreuung“ richtig „Kundenbetreuung“ zu lauten.
In der Salzburger Gemeindewahlordnung 1998, LGBl Nr 117, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 78/2018, hat es in der Z 23 (§ 43 Abs 6) anstelle des Wortes „ersten“ richtig „zweiten“ zu lauten.
Im Salzburger Gleichbehandlungsgesetz, LGBl Nr 31/2006, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 1/2018, hat es in der Z 5 (§ 7a Abs 4 zweiter Satz) anstelle des Wortes „Leitern“ richtig „Leiter“ zu lauten.
Im Salzburger Pflanzenschutzmittelgesetz 2014, LGBl Nr 102/2013, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 82/2018, hat es im Art 22 Z 5.2 (§ 22 Abs 2) anstelle der Wortfolge „unionsrechtlicher Verpflichtung“ richtig „unionsrechtlicher Verpflichtungen“ zu lauten.
Im Salzburger Veranstaltungsgesetz 1997, LGBl Nr 100, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 92/2018, hat es im Art 10 Z 3 (§ 34 Abs 11) anstelle des Ausdrucks „91/2016“ richtig „92/2018“ zu lauten.
Im Salzburger Raumordnungsgesetz 2009, LGBl Nr 30, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 33/2019, ist im Art X Z 7 (§ 86 Abs 18) nach dem Wort „Gesetzes“ die Wortfolge „LGBl Nr“ einzufügen.
In der Anlage der Verordnung der Salzburger Landesregierung, mit der das Regionalprogramm „Oberpinzgau“ verbindlich erklärt wird, LGBl Nr 19/2014, in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 32/2019, hat das rote Quadrat mitsamt den Bezeichnungen „Krimml Mittersill Uttendorf Stuhlfelden Niedernsill Wald im Pinzgau Saalbach-Hinterglemm Bramberg am“ zu entfallen.
In der Zweitwohnung-Beschränkungsgemeinden-Verordnung, LGBl Nr 89/2018, hat es im § 1 anstelle „6,“ richtig „6.“ zu lauten.
Im Umweltschutz- und Umweltinformationsgesetz, LGBl Nr 59/2005, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 82/2018, hat im Art 35 Z 6 (§ 52 Abs 10) das zweite „und“ zu entfallen.
Im Salzburger Leichen- und Bestattungsgesetz 1986, LGBl Nr 84, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 128/2017, ist in der Z 6 (§ 49 Abs 5) nach dem Wort „Gesetzes“ die Wortfolge „LGBl Nr“ einzufügen.
Im Salzburger Wohnbauförderungsgesetz 2015, LGBl Nr 23, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 105/2018, hat es in der Z 4 (§ 6 Abs 1 Z 15) anstelle des Verweises „BGBl Nr I 50/2016“ richtig „Gesetz BGBl I Nr 50/2016“ zu lauten.
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