Gesetz mit dem das Salzburger Landes-Beamtengesetz 1997, das Landes-Vertragsbedienstetengesetz 2000 u.a. geändert werden
LGBL_SA_20050223_5Gesetz mit dem das Salzburger Landes-Beamtengesetz 1997, das Landes-Vertragsbedienstetengesetz 2000 u.a. geändert werdenGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
23.02.2005
Fundstelle
LGBl Nr 5/2005 2. Stück
Bundesland
Salzburg
Kurztitel
Text
Gesetz vom 15. Dezember 2004, mit dem das Salzburger Landes-Beamtengesetz 1987, das Landes-Vertragsbedienstetengesetz 2000, das Magistrats-Beamtinnen- und Magistrats-Beamtengesetz 2002, das Salzburger Gemeindebeamtengesetz 1968 und das Salzburger Kinderbetreuungsgesetz geändert werden
Der Salzburger Landtag hat beschlossen:
Artikel I
Das Salzburger Landes-Beamtengesetz 1987, LGBl Nr 1, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl Nr 36/2003, wird geändert wie folgt:
1.1. Abs 3 lautet:
"(3) Diplome nach Abs 2 sind
1.2. Im Abs 4 lautet die Z 2:
2.1. Die Z 3 entfällt.
2.2. Nach der Z 37 wird eingefügt:
"37a. Psychologengesetz, BGBl Nr 360/1990, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl I Nr 98/2001;"
2.3. Nach der Z 42 wird eingefügt:
"(2) Die §§ 2a Abs 3 und 4, 130 Z 3, 37a und 42a und der II. Teil lit A und B der Anlage in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 5/2005 treten mit dem auf dessen Kundmachung folgenden Tag in Kraft."
4.1. In der lit A lautet der zweite Satz: "Als Abschluss einer Hochschulausbildung gilt der Erwerb eines auf Grund eines Diplomstudiums erlangten Diplomgrades gemäß § 66 Abs 1 in Verbindung mit der Anlage 1 UniStG."
4.2. In der lit A Z 15 lautet der erste Satz: "Der Abschluss eines Studiums gemäß § 1 des Psychologengesetzes."
4.3. In der lit B lautet der zweite Satz: "Als Reifeprüfung gilt auch:
Artikel II
Das Landes-Vertragsbedienstetengesetz 2000, LGBl Nr 4, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl Nr 36/2003, wird geändert wie folgt:
"(2) Für die Anerkennung von Diplomen, die Inländer und sonstige Personen mit Staatsangehörigkeit eines Landes besitzen, dessen Angehörigen Österreich auf Grund rechtlicher Verpflichtungen im Rahmen der europäischen Integration dieselben Rechte für den Berufszugang zu gewähren hat wie Inländern, ist § 2a L-BG anzuwenden."
"§ 80
§ 43 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 5/2005 tritt mit dem auf dessen Kundmachung folgenden Tag in Kraft."
Artikel III
Das Magistrats-Beamtinnen- und Magistrats-Beamtengesetz 2002, LGBl Nr 42/2003, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 93/2004 wird geändert wie folgt:
1.1. Abs 3 lautet:
"(3) Diplome nach Abs 2 sind
1.2. Im Abs 4 lautet die Z 2:
"(2) § 4 Abs 3 und 4 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 5/2005 tritt mit dem auf dessen Kundmachung folgenden Tag in Kraft."
Artikel IV
Das Salzburger Gemeindebeamtengesetz 1968, LGBl Nr 27, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl Nr 37/2003, wird geändert wie folgt:
"Diplomanerkennung
§ 8a
Für die Anerkennung von Diplomen, die Inländer und sonstige Personen mit Staatsangehörigkeit eines Landes besitzen, dessen Angehörigen Österreich auf Grund rechtlicher Verpflichtungen im Rahmen der europäischen Integration dieselben Rechte für den Berufszugang zu gewähren hat wie Inländern, ist § 2a des Salzburger Landes-Beamtengesetzes 1987 (L-BG) anzuwenden."
"(2) § 8a in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 5/2005 tritt mit dem auf dessen Kundmachung folgenden Tag in Kraft."
Artikel V
Das Salzburger Kinderbetreuungsgesetz, LGBl Nr 47/2002, berichtigt durch die Kundmachung LGBl Nr 88/2002, wird geändert wie folgt:
"Inkrafttreten novellierter Bestimmungen
und Übergangsbestimmungen dazu
§ 68
§ 20 Abs 4 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 5/2005 tritt mit dem auf dessen Kundmachung folgenden Tag in Kraft."
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