Aufhebung einer Bestimmung des Landesvergabegesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_SA_20020418_37Aufhebung einer Bestimmung des Landesvergabegesetzes durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
18.04.2002
Fundstelle
LGBl Nr 37/2002 12. Stück
Bundesland
Salzburg
Kurztitel
Text
Kundmachung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 3. April 2002 über die Aufhebung einer Bestimmung des Landesvergabegesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
Auf Grund des Art 140 Abs 5 und 6 des Bundesverfassungsgesetzes in Zusammenhalt mit § 64 Abs 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl Nr 85, jeweils in der geltenden Fassung wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 26. Februar 2002, G 363/01-10, zugestellt am 14. März 2002, § 2 Abs 2 des Landesvergabegesetzes, LGBl Nr 1/1998, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 99/2000 als verfassungswidrig aufgehoben. Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2002 in Kraft. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Wirksamkeit.
Der Landeshauptmann:
Schausberger
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