Feststellung der Verfassungswidrigkeit einer bereits außer Kraft getretenen Bestimmung des Salzburger Landesstraßengesetzes 1972
LGBL_SA_20011211_108Feststellung der Verfassungswidrigkeit einer bereits außer Kraft getretenen Bestimmung des Salzburger Landesstraßengesetzes 1972Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
11.12.2001
Fundstelle
LGBl Nr 108/2001 32. Stück
Bundesland
Salzburg
Kurztitel
Text
Kundmachung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 6. November 2001 über die Feststellung der Verfassungswidrigkeit einer bereits außer Kraft getretenen Bestimmung des Salzburger Landesstraßengesetzes 1972 durch den Verfassungsgerichtshof
Auf Grund des Art 140 Abs 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes in Zusammenhalt mit § 64 Abs 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl Nr 85, jeweils in der geltenden Fassung wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 11. Oktober 2001, G 8/01-13, zugestellt am 22. Oktober 2001, festgestellt, dass im § 1 Abs 3 des Salzburger Landesstraßengesetzes 1972, LGBl Nr 119, in der Fassung vor der Landesstraßengesetz-Novelle 2001 die Wortfolgen "Als geschlossene Ortschaft" und "das Ortsgebiet gemäß den straßenpolizeilichen Vorschriften," verfassungswidrig waren.
Der Landeshauptmann:
Schausberger
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