Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die Verordnung der Oö. Landesregierung über besonders belastende Berufstätigkeiten (Oö. Schwerarbeitsverordnung) geändert wird
LGBLA_OB_20260115_1Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die Verordnung der Oö. Landesregierung über besonders belastende Berufstätigkeiten (Oö. Schwerarbeitsverordnung) geändert wirdGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Auf Grund des § 108a Abs. 2 des Oö. Landesbeamtengesetzes 1993 (Oö. LBG), LGBl. Nr. 11/1994, in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 64/2025, sowie des § 42a Abs. 2 des Oö. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetzes 2002 (Oö. GDG 2002), LGBl. Nr. 52/2002, in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 64/2025, und des § 93a Abs. 2 des Oö. Statutargemeinden-Bedienstetengesetzes 2002 (Oö. StGBG 2002), LGBl. Nr. 50/2002, in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 64/2025, wird verordnet:
Die Oö. Schwerarbeitsverordnung, LGBl. Nr. 21/2007, wird wie folgt geändert:
§ 1 Abs. 1 Z 5 lautet:
Im § 3 erhält der bisherige Text die Absatzbezeichnung „(1)“ und es wird folgender Abs. 2 angefügt:
„(2) Abweichend von Abs. 1 erster Satz ist ein Schwerarbeitsmonat jeder Kalendermonat, in dem eine Tätigkeit nach § 1 Abs. 1 Z 5 für zumindest 12 Tage im Schichtdienst ausgeübt wurde.“
Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 1. Jänner 2026 in Kraft.
Für die Oö. Landesregierung:
Mag. Stelzer
Landeshauptmann
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