Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die Verordnung über die Ausnahmen der Anrechnung von öffentlichen Mitteln auf die Leistungen der Sozialhilfe geändert wird
LGBLA_OB_20221227_129Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die Verordnung über die Ausnahmen der Anrechnung von öffentlichen Mitteln auf die Leistungen der Sozialhilfe geändert wirdGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Auf Grund des § 15 Abs. 2 Oö. Sozialhilfe-Ausführungsgesetz (Oö. SOHAG), LGBl. Nr. 107/2019, in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 6/2020, wird verordnet:
Die Verordnung über die Ausnahmen der Anrechnung von öffentlichen Mitteln auf die Leistungen der Sozialhilfe, LGBl. Nr. 126/2019, in der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 83/2022, wird wie folgt geändert:
Im § 1 Abs. 1 Z 11 wird das Zitat „BGBl. I Nr. 61/2018“ durch das Zitat „BGBl. I Nr. 161/2022“ ersetzt.
Im § 1 Abs. 1 Z 36 wird nach dem Zitat „BGBl. I Nr. 37/2022“ das Zitat „, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 160/2022“ ergänzt.
Im § 1 Abs. 1 Z 37 wird der Punkt am Ende durch einen Strichpunkt ersetzt und es wird folgende Z 38 angefügt:
Im § 1 Abs. 1 wird folgende Z 39 angefügt:
Im § 1 Abs. 1 wird folgende Z 40 angefügt:
(1) Artikel I Z 1 tritt rückwirkend mit 1. September 2022 in Kraft.
(2) Artikel I Z 3 tritt rückwirkend mit 1. Juli 2022 in Kraft.
(3) Artikel I Z 2 und 4 treten rückwirkend mit 1. November 2022 in Kraft.
(4) Artikel I Z 5 tritt rückwirkend mit 1. Dezember 2022 in Kraft.
Für die Oö. Landesregierung:
Dr. Hattmannsdorfer
Landesrat
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