Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die Oö. Landes-Kommissionsgebührenverordnung 2013 geändert wird
LGBLA_OB_20210420_40Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die Oö. Landes-Kommissionsgebührenverordnung 2013 geändert wirdGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Auf Grund des § 77 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991 (AVG), BGBl. Nr. 51/1991, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 58/2018, und der §§ 11 und 17 des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes (VwGVG), BGBl. Nr. 33/2013, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 119/2020, wird verordnet:
Die Oö. Landes-Kommissionsgebührenverordnung 2013 (Oö. LKommGebV 2013), LGBl. Nr. 82/2013, in der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 48/2017, wird wie folgt geändert:
(5) Die sich aus Abs. 4 mit Wirkung ab 1. Mai 2021 ergebende Änderung der Tarife der Kommissionsgebühren wird bis zum Ablauf des 30. April 2022 ausgesetzt. Ab 1. Mai 2022 ergeben sich die Tarife der Kommissionsgebühren wieder auf Grund der Vorgaben des Abs. 4.“
Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.
Für die Oö. Landesregierung:
Mag. Stelzer
Landeshauptmann
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