Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die Oö. Privatschul-Lehrverpflichtungsverordnung 2012 geändert wird
LGBLA_OB_20201222_138Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die Oö. Privatschul-Lehrverpflichtungsverordnung 2012 geändert wirdGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Auf Grund des § 43 Abs. 2a Oö. Landesbeamtengesetz 1993, LGBl. Nr. 11/1994, in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 35/2020, und § 18 Abs. 1a und § 62 Abs. 4 Oö. Landes-Vertragsbedienstetengesetz, LGBl. Nr. 10/1994, in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 35/2020, wird verordnet:
Die Oö. Privatschul-Lehrverpflichtungsverordnung 2012, LGBl. Nr. 9/2012, in der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 137/2019, wird wie folgt geändert:
Der Betrag im § 8 Abs. 1 Z 1 lit. a lautet: „210,8 Euro“.
Der Betrag im § 8 Abs. 1 Z 1 lit. b lautet: „184,2 Euro“.
Der Betrag im § 8 Abs. 1 Z 2.1. lautet: „168,5 Euro“.
Der Betrag im § 8 Abs. 1 Z 2.2. lautet: „142,0 Euro“.
Der Betrag im § 8 Abs. 1 Z 4.1. lautet: „131,5 Euro“.
Der Betrag im § 8 Abs. 1 Z 4.2. lautet: „115,9 Euro“.
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2021 in Kraft.
Für die Oö. Landesregierung:
Mag. Stelzer
Landeshauptmann
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