Spruch des Verfassungsgerichtshofs betreffend die Aufhebung des § 4 Abs. 1 Z 2 der Oö. ChG-Beitrags- und Richtsatzverordnung
LGBLA_OB_20150130_8Spruch des Verfassungsgerichtshofs betreffend die Aufhebung des § 4 Abs. 1 Z 2 der Oö. ChG-Beitrags- und RichtsatzverordnungGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Gemäß Art. 139 Abs. 5 B-VG wird verlautbart:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 19. Jänner 2015 zugestellten Erkenntnis vom 21. November 2014, V 60/2014-14, gemäß Art. 139 B-VG zu Recht erkannt:
„§ 4 Abs. 1 Z 2 der Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die Beiträge zu den Leistungen sowie die Richtsätze für das subsidiäre Mindesteinkommen nach dem Oö. ChG festgelegt werden (Oö. ChG-Beitrags- und Richtsatzverordnung), LGBl. für Oberösterreich Nr. 78/2008 idF LGBl. für Oberösterreich Nr. 114/2011, wird als gesetzwidrig aufgehoben.“
Für die Oö. Landesregierung:
Mag. Jahn
Landesrätin
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