Kundmachung des Landeshauptmanns von Oberösterreich betreffend die teilweise Aufhebung des § 2 Abs. 4a Z 3 Oö. Gemeinde-Bezügegesetz 1998 durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_OB_20140731_53Kundmachung des Landeshauptmanns von Oberösterreich betreffend die teilweise Aufhebung des § 2 Abs. 4a Z 3 Oö. Gemeinde-Bezügegesetz 1998 durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
31.07.2014
Fundstelle
LGBl. Nr. 53/2014
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Nr. 53
Kundmachung
des Landeshauptmanns von Oberösterreich betreffend die
teilweise Aufhebung des § 2 Abs. 4a Z 3 Oö. Gemeinde-Bezügegesetz
1998
durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 2. Juli 2014 zugestellten Erkenntnis vom 13. Juni 2014, G 25-26/2014-11, gemäß Art. 140 B-VG zu Recht erkannt:
"In § 2 Abs. 4a Z 3 des Landesgesetzes über die Bezüge der obersten Organe der Gemeinden (Oö. Gemeinde-Bezügegesetz 1998), LGBl. für Oberösterreich Nr. 9, in der Fassung LGBl. für Oberösterreich Nr. 11/2008, werden die lit. b, die lit. c, das Wort "oder" in der lit. d sowie die Wortfolge "aus einer betrieblichen Pensionsvorsorge" in der lit. e als verfassungswidrig aufgehoben."
Der Landeshauptmann:
Dr. Pühringer
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