Verordnung des Landeshauptmanns von Oberösterreich, mit der eine Ausnahme vom Verbot des punktuellen Verbrennens biogener Materialien zugelassen wird (Oö. Verbrennungsverbot-Ausnahmeverordnung)
LGBL_OB_20040923_67Verordnung des Landeshauptmanns von Oberösterreich, mit der eine Ausnahme vom Verbot des punktuellen Verbrennens biogener Materialien zugelassen wird (Oö. Verbrennungsverbot-Ausnahmeverordnung)Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
23.09.2004
Fundstelle
LGBl. Nr. 67/2004 67. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Nr. 67
Verordnung
des Landeshauptmanns von Oberösterreich, mit der eine Ausnahme vom Verbot des punktuellen Verbrennens biogener Materialien zugelassen wird (Oö. Verbrennungsverbot-Ausnahmeverordnung)
Auf Grund des § 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über ein Verbot des Verbrennens biogener Materialien außerhalb von Anlagen, BGBl. Nr. 405/1993, in der Fassung des Bundesgesetzes I Nr. 108/2001 wird verordnet:
§ 1
Ausnahmen
Das punktuelle Verbrennen von Pflanzen oder Pflanzenteilen wird entgegen dem § 4 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes über ein Verbot des Verbrennens biogener Materialien außerhalb von Anlagen, BGBl. Nr. 405/1993, in der Fassung des Bundesgesetzes I Nr. 108/2001 unter Einhaltung der Vorschriften der Oö. Feuerbrand-Verordnung 2004, LGBl. Nr. 30/2004, zugelassen.
§ 2
In-Kraft-Treten
(1) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.
(2) Mit dem In-Kraft-Treten dieser Verordnung tritt die Verordnung des Landeshauptmanns von Oberösterreich, mit der eine Ausnahme vom Verbot des punktuellen
Verbrennens biogener Materialien zugelassen wird, LGBl. Nr. 29/2000, außer Kraft.
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