Kundmachung der Oö. Landesregierung betreffend die Aufhebung der §§ 3 lit. b und 4 lit. d der Satzung der Krankenfürsorge für oö. Gemeindebeamte durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_OB_20030205_15Kundmachung der Oö. Landesregierung betreffend die Aufhebung der §§ 3 lit. b und 4 lit. d der Satzung der Krankenfürsorge für oö. Gemeindebeamte durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
05.02.2003
Fundstelle
LGBl. Nr. 15/2003 15. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Nr. 15
Kundmachung
der Oö. Landesregierung betreffend die Aufhebung der §§ 3 lit. b und 4 lit. d der Satzung der Krankenfürsorge für oö. Gemeindebeamte durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 139 Abs. 5 B-VG wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 10. Jänner 2003 zugestellten Erkenntnis vom 11. Dezember 2002, V 104-107/01-16, gemäß Art. 139 B-VG zu Recht erkannt:
"Die §§ 3 lit. b und 4 lit. d der Satzung der Krankenfürsorge für OÖ Gemeindebeamte, beschlossen von der 28. Hauptversammlung der Krankenfürsorge für OÖ Ge-meindebeamte (KFG) am 25.6.1987, genehmigt mit Beschluß der OÖ Landesregierung vom 16.11.1987, Z Gem-70.104/62-1987-Pf, kundgemacht durch Versendung an sämtliche Gemeinden und sämtliche Mitglieder, in der Fassung des Beschlusses der 40. Hauptversammlung der KFG vom 19.5.1998, genehmigt durch Beschluß der OÖ Landesregierung vom 22.6.1998, Z Gem-200024/22-1998- SHW, kundgemacht durch Bekanntgabe an alle OÖ Bürgermeister in Gemeinden mit mehr als 4.500 Einwohnern und Rundschreiben an sämtliche
Mitglieder, werden als gesetzwidrig aufgehoben.
Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. März 2004 in Kraft."
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