Verordnung der Oö. Landesregierung betreffend die Mindestversicherungssummen für die Jagdhaftpflichtversicherung
LGBL_OB_20020228_15Verordnung der Oö. Landesregierung betreffend die Mindestversicherungssummen für die JagdhaftpflichtversicherungGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
28.02.2002
Fundstelle
LGBl. Nr. 15/2002 11. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Nr. 15
Verordnung
der Oö. Landesregierung betreffend die Mindestversicherungssummen
für die Jagdhaftpflichtversicherung
Auf Grund des § 41 Abs. 2 des Oö. Jagdgesetzes, LGBl. Nr. 32/1964, zuletzt geändert durch das Landesgesetz LGBl. Nr. 90/2001, wird verordnet:
§ 1
Als Mindestversicherungssummen pro Schadensereignis für die im § 38 Abs. 1 lit. c des Oö. Jagdgesetzes vorgeschriebene Jagdhaftpflichtversicherung gelten:
2,000.000 Euroals Pauschaldeckung für Schäden an einer Person oder an mehreren Personen oder für einen Sachschaden oder mehrere Sachschäden;
treten jedoch sowohl Personen- als auch Sachschäden ein 1,500.000 Eurofür Schäden an einer Person oder an mehreren Personen und
500.000 Eurofür einen Sachschaden oder mehrere Sachschäden.
§ 2
(1) Diese Verordnung tritt mit 1. April 2002 in Kraft.
(2) Gleichzeitig tritt die Verordnung der Oö. Landesregierung vom 22. Februar 1993, LGBl. Nr. 16, betreffend die Jagdhaftpflichtversicherung außer Kraft.
Für die Oö. Landesregierung:
Dr. Pühringer
Landeshauptmann
Programmgesteuerter Zugriff
API- und MCP-Zugriff mit Filtern nach Quellentyp, Region, Gericht, Rechtsgebiet, Artikel, Zitat, Sprache und Datum.