Kundmachung der Oö. Landesregierung betreffend den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofs, dass die Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung vom 21. September 1998 betreffend die Anordnung von Verkehrsbeschränkungen im Gemeindegebiet Reichenau gesetzwidrig war
LGBL_OB_20010117_3Kundmachung der Oö. Landesregierung betreffend den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofs, dass die Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung vom 21. September 1998 betreffend die Anordnung von Verkehrsbeschränkungen im Gemeindegebiet Reichenau gesetzwidrig warGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
17.01.2001
Fundstelle
LGBl. Nr. 3/2001 2. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Nr. 3
Kundmachung
der Oö. Landesregierung betreffend den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofs, dass die Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung vom 21. September 1998 betreffend die Anordnung von Verkehrsbeschränkungen im Gemeindegebiet Reichenau gesetzwidrig war
Gemäß Art. 139 Abs. 5 B-VG wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 18. Dezember 2000 zugestellten Erkenntnis vom 28. November 2000, V 59/00-7, gemäß Art. 139 B-VG zu Recht erkannt:
"Die Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung vom 21. September 1998, Z VerkR 11/300/18-1998 O/Rb, betreffend die Anordnung von Verkehrsbeschränkungen im Gemeindegebiet Reichenau, kundgemacht am 8. Oktober 1998 durch die entsprechenden Straßenverkehrszeichen, wird als gesetzwidrig aufgehoben."
Für die Oö. Landesregierung:
Dipl.-Ing. Haider
Landeshauptmann-Stellvertreter
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