Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 31. Jänner 1997 betreffend die Aufhebung einer Wortfolge in § 2 Abs. 2 des Gesetzes vom 1. Juli 1983 betreffend die Landesabgabe für Lustbarkeiten durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_OB_19970228_23Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 31. Jänner 1997 betreffend die Aufhebung einer Wortfolge in § 2 Abs. 2 des Gesetzes vom 1. Juli 1983 betreffend die Landesabgabe für Lustbarkeiten durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
28.02.1997
Fundstelle
LGBl. Nr. 23/1997 14. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Nr. 23
Kundmachung
des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 31. Jänner 1997 betreffend die Aufhebung einer Wortfolge in § 2 Abs. 2 des Gesetzes vom 1. Juli 1983 betreffend die Landesabgabe für Lustbarkeiten durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 16. Jänner 1997 zugestellten Erkenntnis vom 4. Dezember 1996, G 11/96-7 und G 25/96- 7, gemäß Art. 140 B-VG zu Recht erkannt:
„Die in § 2 Abs. 2 des Gesetzes vom 1. Juli 1983, LGBl. für Oberösterreich Nr. 69, betreffend die Landesabgabe für Lustbarkeiten enthaltene Wortfolge „als Pauschalabgabe (§ 6 Abs.1 Z. 2 des Lustbarkeitsabgabegesetzes) oder" wird als verfassungswidrig aufgehoben.
Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1997 in Kraft. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Wirksamkeit."
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