Nr. 78 Landesgesetz vom 4. Juli 1996, mit dem das Oö. Raumordnungsgesetz 1994 geändert wird (Oö. Raumordnungsgesetz-Novelle 1996)
LGBL_OB_19960919_78Nr. 78 Landesgesetz vom 4. Juli 1996, mit dem das Oö. Raumordnungsgesetz 1994 geändert wird (Oö. Raumordnungsgesetz-Novelle 1996)Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
19.09.1996
Fundstelle
LGBl. Nr. 78/1996 31. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Nr. 78 Landesgesetz vom 4. Juli 1996, mit dem das Oö. Raumordnungsgesetz 1994 geändert wird
(Oö. Raumordnungsgesetz-Novelle 1996)
Der o.ö. Landtag hat beschlossen:
Artikel I
Das O.ö. Raumordnungsgesetz 1994, LGBl. Nr. 114/1993, in der Fassung der Kundmachung LGBl. Nr. 93/1995 wird wie folgt geändert:
§ 39 Abs. 1 lautet:
„(1) Am 31. Dezember 1993 rechtswirksam bestehende Raumordnungsprogramme, Flächenwidmungspläne, Bebauungspläne und Teilbebauungspläne gelten als Raumordnungsprogramme, Flächenwidmungspläne oder Bebauungspläne im Sinne des O.ö. Raumordnungsgesetzes 1994. Für die in solchen Flächenwidmungsplänen festgelegten Widmungen gelten die entsprechenden Umschreibungen und Bestimmungen des O.ö. Raumordnungsgesetzes 1994 sowie der gemäß § 21 Abs. 3 erlassenen Verordnungen."
Artikel II
Dieses Landesgesetz tritt mit Ablauf des Tages seiner Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.
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