Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die Grenzen der Gemeinde Kirchham und der Marktgemeinde Laakirchen geändert werden
LGBL_OB_19951108_91Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die Grenzen der Gemeinde Kirchham und der Marktgemeinde Laakirchen geändert werdenGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
08.11.1995
Fundstelle
LGBl. Nr. 91/1995 40. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Nr. 91 Verordnung
der o.ö. Landesregierung vom 11. September 1995,
mit der die Grenzen der Gemeinde Kirchham und der Marktgemeinde Laakirchen geändert werden
Auf Grund des § 6 Abs. 1 und des § 7 Abs. 1 der O.ö. Gemeindeordnung
1990, LGBl. Nr. 91, in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 5/1992 wird verordnet:
§1
(1)Die Grenzen der Gemeinde Kirchham und der
Marktgemeinde Laakirchen, politischer Bezirk Gmunden,
werden wie folgt geändert:
a) Teile der Grundstücke Nr. 265/3, 269/1 und 269/2, Ka-
tastralgemeinde Kranabeth, Marktgemeinde Laakir
chen, im Ausmaß von 4 m2 werden der Gemeinde
Kirchham eingemeindet;
b) Teile des Grundstückes Nr. 484, Katastralgemeinde
Krottendorf, Gemeinde Kirchham, im Ausmaß von
1 m2 werden der Marktgemeinde Laakirchen einge
meindet.
(2)Die damit bewirkte Änderung des Verlaufes der
Grenze zwischen der Gemeinde Kirchham und der Markt
gemeinde Laakirchen ist in der Anlage dargestellt.
§2 Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1996 in Kraft.
Für die o.ö. Landesregierung:
Hochmair
Landeshauptmann-Stellvertreter
Anlage
Medieninhaber: Land Oberösterreich. Herstellung:
Eigenvervielfältigung. 4010 Linz, Klosterstraße 7.
Seite 196
Landesgesetzblatt für Oberösterreich, Jahrgang 1995, 40. Stück,
Nr. 91
X = 312 600.00
Anlage
Detail ohne Maßstab:
298
Der Lageplan zeigt den von der Grenzänderung zwischen der Gemeinde Kirchham und der Marktgemeinde Laakirchen, politischer Bezirk Gmunden, erfaßten Bereich. Die schwarze mit Punkten versehene Linie zeigt den Grenzverlauf vor, die rote mit Punkten versehene Linie den Verlauf der Grenze nach dem Inkrafttreten der Verordnung (die Grenzänderung bewirkt, daß die südliche Grenze des Ortschaftsweges wiederum Gemeindegrenze wird).
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