Verordnung der Oö. Landesregierung betreffend die Bezeichnung von Katastralgemeinden als Freigebiete (Oö. Grundverkehrs-Freigebieteverordnung 1994)
LGBL_OB_19941229_121Verordnung der Oö. Landesregierung betreffend die Bezeichnung von Katastralgemeinden als Freigebiete (Oö. Grundverkehrs-Freigebieteverordnung 1994)Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
LGBl. Nr. 121/1994 60. Stück
Oberösterreich
Verordnung der Oö. Landesregierung betreffend die Bezeichnung von Katastralgemeinden als Freigebiete (Oö. Grundverkehrs-Freigebieteverordnung 1994)
Nr. 121 Verordnung
der o.ö. Landesregierung vom 19. Dezember 1994
betreffend die Bezeichnung von Katastralgemeinden
als Freigebiete (O.ö. Grundverkehrs-Freigebiete-
verordnung 1994)
Auf Grund des § 4 Abs. 7 des O.ö. Grundverkehrsgesetzes 1994, LGBI.
Nr. 88, wird verordnet:
Als überwiegend bebaute Gebiete nicht landwirtschaftlichen
Charakters (Freigebiete) werden bezeichnet:
die Katastralgemeinde Braunau am Inn;
die Katastralgemeinden Gmunden, Ort-Gmunden und Traundorf;
die Katastralgemeinde Kirchdorf an der Krems;
die Katastralgemeinden Kremsmünster und Unterburgfried;
die Katastralgemeinden Kleinmünchen, Linz, Lustenau, St. Peter,
Urfahr und Waldegg;
die Katastralgemeinde Ried im Innkreis;
die Katastralgemeinden Schärding und Schärding-Vorstadt;
die Katastralgemeinden Hinterberg, Jägerberg, Sarning und Steyr;
die Katastralgemeinde Vöcklabruck;
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