Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG, mit der die Vereinbarung über den höchstzulässigen Schwefelgehalt im Heizöl geändert wird
LGBL_OB_19940203_4Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG, mit der die Vereinbarung über den höchstzulässigen Schwefelgehalt im Heizöl geändert wirdGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
03.02.1994
Fundstelle
LGBl. Nr. 4/1994 2. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Nr. 4
Vereinbarung
gemäß Art. 15a B-VG, mit der die Vereinbarung über den
höchstzulässigen Schwefelgehalt im Heizöl geändert wird
Der Bund,
das Land Burgenland,
das Land Kärnten,
das Land Niederösterreich,
das Land Oberösterreich,
das Land Salzburg,
das Land Steiermark,
das Land Tirol,
das Land Vorarlberg und
das Land Wien
Artikel I
Änderung der Vereinbarung über den höchstzulässigen Schwefelgehalt im Heizöl
Art. 2 Abs. 1 Z. 1 bis 4 der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über den höchstzulässigen Schwefelgehalt im Heizöl vom 18. November 1982 (kundgemacht im Bundesgesetzblatt Nr. 292/1983, zuletzt geändert durch die Vereinbarung vom 27. Juli 1989, BGBl. Nr. 369/1989) hat zu lauten:
Dieses hat allen Vertragsparteien beglaubigte Abschriften der Vereinbarung zu übermitteln.
Für den Bund gemäß dem Beschluß der Bundesregierung vom 16. März 1993:
Der Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie: Maria Rauch-Kallat
Für das Land Burgenland:
Der Landeshauptmann:
Karl Stix
Für das Land Kärnten: Der Landeshauptmann: Dr. Christof Zernatto
Für das Land Niederösterreich:
Der Landeshauptmann:
i. V. Liese Prokop
Für das Land Oberösterreich: Der Landeshauptmann: Dr. Josef
Ratzenböck
Für das Land Salzburg: Der Landeshauptmann: Dr. Hans Katschthaler
Für das Land Steiermark:
Der Landeshauptmann:
Dr. Josef Krainer
Für das Land Tirol:
Der Landeshauptmann:
Dr. Alois Partl
Für das Land Vorarlberg:
Der Landeshauptmann:
Dr. Martin Purtscher
Für das Land Wien:
Der Landeshauptmann:
Dr. Helmut Zilk
Vorbehaltlich der Erfüllung der landesverfassungsrechtlichen
Erfordernisse
Linz, am 6. Mai 1993
Diese Vereinbarung tritt gemäß ihrem Artikel II am 4. Februar 1994 in Kraft.
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