Kundmachung der o.ö. Landesregierung betreffend die Aufhebung der Verordnung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Bad Ischl vom 22. November 1978, soweit sie sich auf das Grundstück 310/101 in EZ 306 KG Ahorn bezieht, durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_OB_19891229_88Kundmachung der o.ö. Landesregierung betreffend die Aufhebung der Verordnung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Bad Ischl vom 22. November 1978, soweit sie sich auf das Grundstück 310/101 in EZ 306 KG Ahorn bezieht, durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
29.12.1989
Fundstelle
LGBl. Nr. 88/1989 38. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
der o.ö. Landesregierung vom 18. Dezember 1989 be-treffend die Aufhebung der Verordnung des Gemein-derates der Stadtgemeinde Bad Ischl vom 22. Novem-ber 1978, soweit sie sich auf das Grundstück 310/101 in EZ 306 KG Ahorn bezieht, durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 139 Abs. 5 B-VG wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 4. Dezem-ber 1989 zugestellten Erkenntnis vom 30. September 1989, V18/89-10, gemäß Art. 139 B-VG zu Recht erkannt:
„Die Verordnung des Gemeinderates der Stadtgemein-de Bad Ischl vom 22. November 1978 .Bebauungsplan Schrattstraße, Plan Nr. 2', kundgemacht durch Anschlag an der Amtstafel der Stadtgemeinde Bad Ischl in der Zeit zwischen 6. April 1979 und 24. April 1979 wird, soweit sie sich auf das Grundstück 310/101 in EZ 306 KG Ahorn bezieht, als gesetzwidrig aufgehoben."
Die Aufhebung tritt am Tage der Kundmachung in Kraft.
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