Verordnung der o.ö. Landesregierung, mit der die Grenzen der Marktgemeinde Oberneukirchen und der Gemeinde Eidenberg geändert werden
LGBL_OB_19861024_51Verordnung der o.ö. Landesregierung, mit der die Grenzen der Marktgemeinde Oberneukirchen und der Gemeinde Eidenberg geändert werdenGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
24.10.1986
Fundstelle
LGBl. Nr. 51/1986 21. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
der o.ö. Landesregierung vom 8. September 1986, mit der die Grenzen der Marktgemeinde Oberneukirchen
und der Gemeinde Eidenberg geändert werden
Auf Grund des § 6 Abs. 1 und des § 7 Abs. 1 der O.ö. Gemeindeordnung 1979, LGBl. Nr. 119, in der Fassung der O.ö. Gemeindeordnungsnovelle 1985, LGBl. Nr. 95, wird mit Zustimmung der Bundesregierung gemäß § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes vom 1. Oktober 1920 in der Fassung des BGBl. Nr. 368 vom Jahre 1925 verordnet:
Die Grundstücke Nr. 3731/1, 3731/2, 3818 und 3819 sowie ein Teil des Grundstückes Nr. 3802, Katastral-gemeinde Oberneukirchen, Marktgemeinde Oberneu-kirchen, im Ausmaß von 3.572 m2 werden der Gemeinde Eidenberg eingemeindet.
(2) Die damit bewirkte Änderung des Verlaufes der Grenze zwischen der Marktgemeinde Oberneukirchen und der Gemeinde Eidenberg ist in der Anlage darge-stellt.
§2
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1987 in Kraft.
(1) Die Grenzen der Marktgemeinde Oberneukirchen, politischer Bezirk Urfahr-Umgebung und Gerichtsbezirk Leonfelden, und der Gemeinde Eidenberg, politischer Bezirk Urfahr-Umgebung und Gerichtsbezirk Urfahr-Umgebung, werden wie folgt geändert:
Für die o.ö. Landesregierung:
Dr. Grünner
Landeshauptmann-Stellvertreter
Anlage
Medieninhaber: Land Oberösterreich. Hersteller: Amtsdruckerei des Landes Oberösterreich. Beide: 4010 Linz, Klosterstraße 7.
Seite 76
Landesgesetzblatt für Oberösterreich, Jahrgang 1986, 21. Stück,
Nr. 51.
Anlage
LAGEPLAN M 1:1000
Der Lageplan zeigt den von der Grenzänderung zwischen der Marktgemeinde Oberneukirchen und der Gemeinde Eidenberg, politischer Bezirk Urfahr-Umgebung, erfaßten Bereich. Die schwarze mit Punkten versehene Linie zeigt den Grenzverlauf vor, die rote Linie den Verlauf der Grenze nach dem Inkrafttreten der Verordnung (die Grenzände-rung bewirkt, daß die Gemeindegrenze in dem von der Grenzände-rung erfaßten Bereich in der Mitte des Bettes der regulierten Großen Rodl verläuft).
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