Gesetz betreffend die Einhebung einer Landesumlage (O.ö. Landesumlagegesetz 1979)
LGBL_OB_19790502_27Gesetz betreffend die Einhebung einer Landesumlage (O.ö. Landesumlagegesetz 1979)Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
02.05.1979
Fundstelle
LGBl. Nr. 27/1979 8. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Gesetz
vom 8. Februar 1979 betreffend die Einhebung einer Landesumlage (O. ö. Landesumlagegesetz 1979)
Der o. ö. Landtag hat beschlossen:
§ 1
(1)DAS LAND OBERÖSTERREICH HEBT VON DEN GE
MEINDEN EINSCHLIEßLICH DER STÄDTE MIT EIGENEM STA
TUT EINE LANDESUMLAGE EIN.
(2)In den Jahren 1979 bis 1984 beträgt die Lan
desumlage jeweils insgesamt 10,5 v. H. der unge
kürzten rechnungsmäßigen Ertragsanteile der Ge
meinden an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben
(§10 Abs. 1 erster Satz des Finanzausgleichsgeset zes 1979, BGB1. Nr. 673/1978).
§ 2
Der auf die einzelnen Gemeinden entfallende Anteil an der Landesumlage richtet sich nach deren Finanzkraft. Die Finanzkraft ist gemäß § 10 Abs. 4 des Finanzausgleichsgesetzes 1979 zu errechnen.
§ 3
(1)Dieses Gesetz tritt mit Wirkung vom 1. Jän
ner 1979 in Kraft.
(2)Gleichzeitig tritt das O. ö. Landesumlagegesetz 1973, LGB1. Nr. 36, außer Kraft.
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