Kundmachung der o.ö. Landesregierung betreffend die Aufhebung eines Teiles des § 5 Abs. 2 lit. a der Grundverkehrs-Verwaltungsabgabenverordnung 1975 durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_OB_19790313_17Kundmachung der o.ö. Landesregierung betreffend die Aufhebung eines Teiles des § 5 Abs. 2 lit. a der Grundverkehrs-Verwaltungsabgabenverordnung 1975 durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
13.03.1979
Fundstelle
LGBl. Nr. 17/1979 5. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Kundmachung
der o. ö. Landesregierung vom 26. Februar 1979 betreffend die Aufhebung eines Teiles des § 5 Abs. 2 lit. a der Grundverkehrs-Verwaltungsabgabenverordnung 1975 durch den Verfassungsgerichtshof Gemäß Art. 139 Abs. 5 B-VG. in der Fassung des Bundesverfassungsgesetzes vom 15. Mai 1975, BGB1. Nr. 302, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 31. Jänner 1979 zugestellten Erkenntnis vom 20. Dezember 1978, V 6/78-13, zu Recht erkannt:
"Im § 5 Abs. 2 lit. a der Verordnung der Oberösterreichischen Landesregierung vom 10. November 1975, LGB1. Nr. 66, über die Verwaltungsabgaben in Angelegenheiten des Grundverkehrs und des Ausländergrunderwerbs (Grundverkehrs-Verwaltungsabgabenverordnung 1975), werden die Worte "für die Genehmigung von Kaufverträgen und" als gesetzwidrig aufgehoben.
Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. Mai 1979 in Kraft."
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