Verordnung des Landeshauptmannes von Oberösterreich, womit die Vieh- und Fleischbeschau-Gebührenverordnung abgeändert wird
LGBL_OB_19651228_52Verordnung des Landeshauptmannes von Oberösterreich, womit die Vieh- und Fleischbeschau-Gebührenverordnung abgeändert wirdGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
28.12.1965
Fundstelle
LGBl. Nr. 52/1965 25. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 13, Dezember 1965, womit die Vieh- und Fleischbeschau-Gebührenverordnung abgeändert wird.
In Durchführung des § 13 des Gesetzes vom 6. August 1909, RGB1. Nr. 177, betreffend die Abwehr und Tilgung von Tierseuchen in der Fassung der Tierseuchengesetznovelle 1954, BGB1. Nr. 128, wird verordnet:
§ 1.
§ 1 Abs. 1 der Vieh- und Fleischbeschau-Gebührenverordnung, LGB1. Nr. 22/1963, hat zu lauten: „(i) Bei Schlachtungen außerhalb der öffentlichen Schlachthäuser haben die Besitzer der Untersuchungspflichtigen Tiere folgende Untersuchungsgebühren je Tier zu entrichten:
(Anm: Tabelle nicht darstellbar)
§ 2.
Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.
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