Verordnung der Oö. Landesregierung betreffend die Änderung des Mindesteinkommens der Sprengelhebammen
LGBL_OB_19611218_60Verordnung der Oö. Landesregierung betreffend die Änderung des Mindesteinkommens der SprengelhebammenGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
18.12.1961
Fundstelle
LGBl. Nr. 60/1961 30. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
Verordnung der o. ö. Landesregierung vom 4. Dezember 1961 betreffend die Änderung des Mindesteinkommens der Sprengelhebammen.
In Durchführung des § 2 Abs. 4 des Sprengelhebammengesetzes vom 12. April 1951, LGB1. Nr. 25, wird verordnet:
§ 1.
§ 1 Abs. 1 der Verordnung der o. ö. Landesregierung vom 3. Dezember 1951, LGB1. Nr. 5/1952, über die Gewährleistung eines Mindesteinkommens der Sprengelhebammen, in der Fassung der Verordnung vom 26. September 1960, LGB1. Nr. 34, hat zu lauten:
"Die Höhe des den Sprengelhebammen gewährleisteten jährlichen Mindesteinkommens beträgt 12.000.- S. Sprengelhebammen, deren Rein-(Netto-)einkommen aus diesem Beruf im vorangegangenen Kalenderjahr den Betrag von 12.000.- S nicht erreicht hat, wird über Antrag vom Lande Oberösterreich der Fehlbetrag flüssig gemacht. Das Reineinkommen besteht aus dem Roh-(Brutto-) einkommen abzüglich der Beträge gemäß § 3."
§ 2.
Das Mindesteinkommen von 12.000.- S jährlich wird erstmals für das Kalenderjahr 1961 gewährleistet.
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