Verordnung der Oö. Landesregierung über das Dienstrecht der Beamten des Landes Oberösterreich (9. Durchführungsverordnung zum Landesbeamtengesetz)
LGBL_OB_19580220_5Verordnung der Oö. Landesregierung über das Dienstrecht der Beamten des Landes Oberösterreich (9. Durchführungsverordnung zum Landesbeamtengesetz)Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
20.02.1958
Fundstelle
LGBl. Nr. 5/1958 3. Stück
Bundesland
Oberösterreich
Kurztitel
Text
der o. ö. Landesregierung vom 10. Februar 1958 über das Dienstrecht der Beamten des Landes Oberösterreich (9. Durchführungsverordnung zum Landesbeamtengesetz).
In Durchführung des Landesbeamtengesetzes vom
§ 1.
§ 2 Abs. 1 der Verordnung vom 14. November 1950, BGB1. Nr. 247, betreffend eine Vorschrift über die Prüfung für den Dienstzweig „Verwaltungsdienst", in der Fassung der Verordnung vom 13. Oktober 1953, BGB1. Nr. 165, die auf Grund der Verordnung der o. ö. Landesregierung vom 6. September 1954, LGB1. Nr. 29, sinngemäß als Verordnung des Landes gilt, findet auf Landesbedienstete mit folgender Maßgabe Anwendung: An Stelle der dort festgelegten Zulassungsbedingungen zur Verwaltungsdienstprüfung C ist der Nachweis zu erbringen, daß die Ablegung der Stenotypisten-, der Stenotypie- oder der Allgemeinen Kanzleiprüfung mindestens zwei Jahre zurückliegt.
§ 2.
Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.
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