VERORDNUNG ÜBER DEN KOSTENERSATZ AN GEMEINDEN (GEMEINDEVERBÄNDE) FÜR DIE FÜHRUNG DER STAATSBÜRGERSCHAFTSEVIDENZ
LRNI_2001243VERORDNUNG ÜBER DEN KOSTENERSATZ AN GEMEINDEN (GEMEINDEVERBÄNDE) FÜR DIE FÜHRUNG DER STAATSBÜRGERSCHAFTSEVIDENZGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Bundesland
Niederösterreich
Gliederungszahl
4200/1–1
Titel
VERORDNUNG ÜBER DEN KOSTENERSATZ AN GEMEINDEN (GEMEINDEVERBÄNDE) FÜR DIE FÜHRUNG DER STAATSBÜRGERSCHAFTSEVIDENZ
Ausgabedatum
06.12.2001
Text
VERORDNUNG ÜBER DEN KOSTENERSATZ AN GEMEINDEN (GEMEINDEVERBÄNDE) FÜR DIE FÜHRUNG DER STAATSBÜRGERSCHAFTSEVIDENZ
4200/1–0
Stammverordnung
196/78
1978-11-30
Blatt 1
4200/1–1
243/01
2001-12-06
Blatt 1
Ausgegeben am06.12.2001
Jahrgang 2001243. Stück
Die NÖ Landesregierung hat am 30. Oktober 2001 auf Grund des § 48 Abs. 2 des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1985, BGBl. Nr. 311, in der Fassung BGBl. I Nr. 124/1998 , verordnet:
Änderung der Verordnung über den Kostenersatz an
Gemeinden (Gemeindeverbände) für die Führung der Staatsbürgerschaftsevidenz
Artikel I
Die Verordnung über den Kostenersatz an Gemeinden (Gemeindeverbände) für die Führung der Staatsbürgerschaftsevidenz, LGBl. 4200/1, wird wie folgt geändert:
Im Artikel I wird der Betrag “S 150,–” durch den Betrag “ €
11,–” ersetzt.
Artikel II
Artikel I tritt am 1. Jänner 2002 in Kraft.
Niederösterreichische Landesregierung:LandeshauptmannPröll
Auf Grund des § 48 Abs. 2 des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1965, BGBl. Nr. 250, in der Fassung der Staatsbürgerschaftsgesetz-Novelle 1973, BGBl. Nr. 394, wird verordnet:
Artikel I
Der Kostenersatz für die Führung der Staatsbürgerschaftsevidenz wird für jedes begonnene Hundert, der in der Staatsbürgerschaftsevidenz verzeichneten Personen mit € 11,– festgesetzt.
Artikel II
Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Staatsbürgerschaftsevidenzkostenersatzverordnung 1968, LGBl. Nr. 144, außer Kraft.
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