Kärntner Grundversorgungsgesetz; Änderung
LGBLA_KA_20250801_56Kärntner Grundversorgungsgesetz; ÄnderungGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Der Landtag von Kärnten hat beschlossen:
Das Kärntner Grundversorgungsgesetz – K-GrvG, LGBl. Nr. 43/2006, zuletzt in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 57/2023, wird wie folgt geändert:
§ 1a Z 8 lautet:
§ 4 Abs. 2 wird folgender Satz angefügt:
„Im Bedarfsfall kann eine Unterbringung, Verpflegung und Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Fremden auch in Einrichtungen im Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe erfolgen.“
„(1) Die Kostenhöchstsätze für die Gewährung von Leistungen im Rahmen der §§ 3 bis 5 betragen inklusive aller Steuern und Abgaben:
€ 25,--
€ 260,--
€ 145,--
€ 260,--
€ 165,--
€ 330,--
€ 40,--
€ 370,--
€ 112,--
€ 35,--
€ 112,--
€ 130,--
1:140
€ 200,--
€ 10,--
€ 3,63
€ 150,--
Z 1: „36/2023“ durch „145/2024“
Z 2: „221/2022“ durch „67/2024“
Z 3: „221/2022“ durch „134/2024“
Z 6: „340/2021“ durch „184/2023“
Z 8: „221/2022“ durch „67/2024“
Z 9: „147/2022“ durch „122/2024“
Z 10: „104/2022“ durch „47/2025“
(1) Es treten in Kraft:
(2) § 7 K-GrvG ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass die Kostenhöchstsätze nach § 6 K-GrvG, in der Fassung des Art. I Z 3, rückwirkend ab 1. Jänner 2024 gegenüber dem Bund zu verrechnen sind.
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