Verfassungsgerichtshof; Aufhebung einer Wortfolge des Kärntner Veranstaltungsgesetzes 2010
LGBLA_KA_20241230_100Verfassungsgerichtshof; Aufhebung einer Wortfolge des Kärntner Veranstaltungsgesetzes 2010Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Gemäß Art. 140 Abs. 5 Bundes-Verfassungsgesetz und § 64 Abs. 2 Verfassungsgerichtshofgesetz 1953, BGBl. Nr. 85, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 88/2024, in Verbindung mit § 2 Abs. 1 Z 7 Kärntner Kundmachungsgesetz, LGBl. Nr. 25/1986, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 42/2022, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 11. Dezember 2024, G 110/2024-10, ausgesprochen:
„Die Wortfolge ,Karfreitag und am‘ in § 8 Abs. 3 des Gesetzes vom 16. Dezember 2010 über die Regelung des Veranstaltungswesens (Kärntner Veranstaltungsgesetz 2010 – K-VAG 2010), LGBl. Nr. 27/2011, idF LGBl. Nr. 110/2012 wird als verfassungswidrig aufgehoben.
Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2025 in Kraft.
Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.“
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