Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnungsbestimmung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee gesetzwidrig war
LGBLA_KA_20220110_1Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnungsbestimmung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee gesetzwidrig warGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes, § 59 Abs. 2 in Verbindung mit § 61 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 und § 2 Abs. 1 Z 8 des Kärntner Kundmachungsgesetzes wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 29. November 2021, V 235/2021-14, ausgesprochen:
„§ 4 der Verordnung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt vom 18. April 2016, Z SV 08/109/16, war gesetzwidrig.“
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