Aufhebung eines Teiles der Flächenwidmungspläne der Marktgemeinde Bad Bleiberg durch den Verfassungsgerichtshof als gesetzwidrig
LGBLA_KA_20200714_54Aufhebung eines Teiles der Flächenwidmungspläne der Marktgemeinde Bad Bleiberg durch den Verfassungsgerichtshof als gesetzwidrigGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und gemäß § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, in Verbindung mit § 2 Abs. 1 Z 8 des Kärntner Kundmachungsgesetzes, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 27. Juni 2020, V 94/2019-14, ausgesprochen:
„Der Flächenwidmungsplan Nr. 008a/2016 der Marktgemeinde Bad Bleiberg, beschlossen vom Gemeinderat der Marktgemeinde Bad Bleiberg am 10. April 2017, aufsichtsbehördlich genehmigt mit Bescheid der Kärntner Landesregierung vom 4. September 2017, Zahl: 03-Ro-6-1/2-2017, wird, soweit er sich auf die Grundstücke Nr. 328/9 und 328/13, beide KG 75405 Bleiberg, bezieht, als gesetzwidrig aufgehoben.
Der Flächenwidmungsplan Nr. 008b/2016 der Marktgemeinde Bad Bleiberg, beschlossen vom Gemeinderat der Marktgemeinde Bad Bleiberg am 10. April 2017, aufsichtsbehördlich genehmigt mit Bescheid der Kärntner Landesregierung vom 4. September 2017, Zahl: 03-Ro-6-1/2-2017, wird, soweit er sich auf die Grundstücke Nr. 328/9 und 328/13, beide KG 75405 Bleiberg, bezieht, als gesetzwidrig aufgehoben.
Der Flächenwidmungsplan Nr. 007d/2016 der Marktgemeinde Bad Bleiberg, beschlossen vom Gemeinderat der Marktgemeinde Bad Bleiberg am 10. April 2017, aufsichtsbehördlich genehmigt mit Bescheid der Kärntner Landesregierung vom 4. September 2017, Zahl: 03-Ro-6-1/2-2017, wird, soweit er sich auf das Grundstück Nr. 328/9, KG 75405 Bleiberg, bezieht, als gesetzwidrig aufgehoben.“
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