Aufhebung eines Teiles der Flächenwidmungspläne der Marktgemeinde Bad Bleiberg durch den Verfassungsgerichtshof
LGBLA_KA_20190416_28Aufhebung eines Teiles der Flächenwidmungspläne der Marktgemeinde Bad Bleiberg durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Gemäß Art. 139 Abs. 5 B-VG und § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, in Verbindung mit § 2 Abs. 1 Z 8 des Kärntner Kundmachungsgesetzes, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 1. März 2019, V 76-77/2018-12, ausgesprochen:
„Der Flächenwidmungsplan Nr. 009a/2011 der Marktgemeinde Bad Bleiberg, beschlossen vom Gemeinderat der Marktgemeinde Bad Bleiberg am 7. Juli 2011 und aufsichtsbehördlich genehmigt mit Bescheid der Kärntner Landesregierung vom 31. August 2011, wird, soweit er sich auf das Grundstück Nr. 328/9, KG 75405 Bleiberg, bezieht, als gesetzwidrig aufgehoben.
Der Flächenwidmungsplan Nr. 009b/2011 der Marktgemeinde Bad Bleiberg, beschlossen vom Gemeinderat der Marktgemeinde Bad Bleiberg am 7. Juli 2011 und aufsichtsbehördlich genehmigt mit Bescheid der Kärntner Landesregierung vom 31. August 2011, wird, soweit er sich auf das Grundstück Nr. 297/2, KG 75405 Bleiberg, bezieht, als gesetzwidrig aufgehoben.“
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