Teilweise Aufhebung einer Verordnung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_KA_20070411_28Teilweise Aufhebung einer Verordnung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
11.04.2007
Fundstelle
LGBl. Nr. 28/2007 14. Stück
Bundesland
Kärnten
Kurztitel
Text
Gemäß Art. 139 Abs. 5 B-VG und gemäß § 60 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, zuletzt in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 165/2005 und der Kundmachung BGBl. I Nr. 163/2006, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 1. März 2007, V 49/05-15, ausgesprochen:
„Der Flächenwidmungsplan der Landeshauptstadt Klagenfurt in der Fassung des Beschlusses des Gemeinderates vom 15. März 1995, Z LO-34/1016/1994, aufsichtsbehördlich genehmigt durch den Bescheid der Kärntner Landesregierung vom 25. März 1996, Z Ro-48/1/1996, kundgemacht in der Kärntner Landeszeitung Nr. 15 vom 4. April 1996, wird, soweit er für einen Teil des Grundstücks Nr. 354/1, KG Ehrental, die Festlegung ‚Bauland – Dorfgebiet‘ trifft, als gesetzwidrig aufgehoben."
Für die Kärntner Landesregierung:
Der Landeshauptmann:
Dr. H a i d e r
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