Kärntner Bezügegesetz 1997; Änderung
LGBL_KA_20060911_61Kärntner Bezügegesetz 1997; ÄnderungGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
11.09.2006
Fundstelle
LGBl. Nr. 61/2006 26. Stück
Bundesland
Kärnten
Kurztitel
Text
Der Landtag von Kärnten hat beschlossen:
Artikel I
Das Kärntner Bezügegesetz 1997 – K-BG 1997, LGBl. Nr. 130, in der Fassung der Gesetze LGBl. Nr. 109/2001, 54/2003 und 49/2005, wird wie folgt geändert:
„(1) Die Bezüge betragen für
des Ausgangsbetrages nach § 3."
„(3) Den Bürgermeistern der Kärntner Gemeinden, ausgenommen der Landeshauptstadt Klagenfurt und der Stadt Villach, gebührt ein Bezug in der Höhe des nachstehenden Prozentsatzes des Ausgangsbetrages nach § 3:
in Gemeinden bis 1000 Einwohner 28,35 Prozent,
in Gemeinden mit 1001 bis 1500 Einwohnern 30,30 Prozent,
in Gemeinden mit 1501 bis 2000 Einwohnern 32,26 Prozent,
in Gemeinden mit 2001 bis 2500 Einwohnern 34,21 Prozent,
in Gemeinden mit 2501 bis 3000 Einwohnern 36,17 Prozent,
in Gemeinden mit 3001 bis 3500 Einwohnern 37,15 Prozent,
in Gemeinden mit 3501 bis 4000 Einwohnern 38,12 Prozent,
in Gemeinden mit 4001 bis 6000 Einwohnern 39,10 Prozent,
in Gemeinden mit 6001 bis 10.000 Einwohnern 41,06 Prozent,
in Gemeinden mit 10.001 bis 20.000 Einwohnern 77,22 Prozent,
in Gemeinden mit über 20.000 Einwohnern 82,11 Prozent."
Artikel II
Dieses Gesetz tritt mit 1. Juli 2006 in Kraft.
Der Präsident des Kärntner Landtages:
DI F r e u n s c h l a g
Der Landeshauptmann:
Dr. H a i d e r
Der Landesrat:
Ing. R o h r
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