Festsetzung von Volksschulsprengeln im Bezirk St. Veit an der Glan
LGBL_KA_20020417_21Festsetzung von Volksschulsprengeln im Bezirk St. Veit an der GlanGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
17.04.2002
Fundstelle
LGBl. Nr. 21/2002 12. Stück
Bundesland
Kärnten
Kurztitel
Text
Auf Grund der §§ 57 Abs. 1, 2, 3 und 5 und 58 Abs. 3 des Kärntner Schulgesetzes, LGBl. Nr. 58/2000, in der Fassung LGBl. Nr. 46/2001, wird verordnet:
§ 1
Der Schulsprengel für die Volksschule Althofen mit dem Standort in der Stadtgemeinde Althofen umfasst das Gebiet der Stadtgemeinde Althofen.
§ 2
Der Schulsprengel für die Volksschule Brückl mit dem Standort in der Marktgemeinde Brückl umfasst das Gebiet der Gemeinde Brückl mit Ausnahme:
§ 3
Der Schulsprengel für die Volksschule Deutsch-Griffen mit dem Standort in der Gemeinde Deutsch-Griffen umfasst das Gebiet der Gemeinde Deutsch-Griffen.
§ 4
Der Schulsprengel für die Volksschule Eberstein mit dem Standort in der Marktgemeinde Eberstein umfasst von der Marktgemeinde Eberstein das Gebiet, das nördlich und westlich der Linie liegt, die an der östlichen Grenze der Marktgemeinde Eberstein im Schnittpunkt mit den zwei Katastralgemeindegrenzen Hochfeistritz/Mirnig beginnt, nun der Katastralgemeindegrenze Hochfeistritz/ Mirnig in westlicher Richtung bis zum Schnittpunkt der drei Katastralgemeindegrenzen Baumgarten/Hochfeistritz/Mirnig entlang zieht, von hier gerade nach Süden zur Mündung des Königsbaches in den Feistritzbach und weiter in südöstlicher Richtung östlich an der Liegenschaft vlg. Labornig (Kaltenberg 8) zur südlichen Grenze der Marktgemeinde Eberstein führt und diese in Höhe der Kote 1255 (Plötschkekogl) erreicht.
§ 5
Der Schulsprengel für die Expositur Hochfeistritz der Volksschule Eberstein mit dem Standort in der Marktgemeinde Eberstein umfasst von der Marktgemeinde Eberstein das Gebiet, das südlich und östlich der Linie liegt, die an der östlichen Grenze der Marktgemeinde Eberstein im Schnittpunkt mit den zwei Katastralgemeindegrenzen Hochfeistritz/Mirnig beginnt, nun der Katastralgemeindegrenze Hochfeistritz/Mirnig in westlicher Richtung bis zum Schnittpunkt der drei Katastralgemeindegrenzen Baumgarten/Hochfeistritz/Mirnig entlang zieht, von hier gerade nach Süden zur Mündung des Königsbaches in den Feistritzbach und weiter in südöstlicher Richtung östlich an der Liegenschaft vlg. Labornig (Kaltenberg 8) zur südlichen Grenze der Marktgemeinde Eberstein führt und diese in der Höhe der Kote 1255 (Plötschkekogl) erreicht.
§ 6
Der Schulsprengel für die Volksschule Kraig mit dem Standort in der Gemeinde Frauenstein umfasst von der Gemeinde Frauenstein das Gebiet:
§ 7
Der gemeinsame Schulsprengel für die Volksschule Obermühlbach und die Expositur Dreifaltigkeit mit dem Standort in der Gemeinde Frauenstein umfasst von der Gemeinde Frauenstein das Gebiet:
§ 8
Der Schulsprengel für die Volksschule Friesach mit dem Standort in der Stadtgemeinde Friesach umfasst von der Stadtgemeinde Friesach das Gebiet:
§ 9
Der Schulsprengel für die Expositur Ingolsthal der Volksschule St. Salvator mit dem Standort in der Stadtgemeinde Friesach umfasst von der Stadtgemeinde Friesach das Gebiet, das westlich und nordwestlich der Linie liegt, die an der westlichen Grenze der Stadtgemeinde Friesach im Bereich der Mündung des Ingolsthaler Baches in die Metnitz beginnt, nun diesen Bach bergwärts bis zum Straßenkreuz entlang zieht, von hier gerade nach Nordosten zur Gabelung der Wege Leimersbergerweg/Abzweigung Hofzufahrt zur Liegenschaft vulgo Ofner in Leimersberg führt, sodann weiter in gerader nördlicher und östlicher Richtung über die Koten 1374 (Koglerkogl), 1384 (Rietzingerhöhe), 1456 (Auerling), 1818 (Scharfes Eck) und bei der Kote 1892 die nördliche Grenze der Stadtgemeinde Friesach (gleichzeitig Landesgrenze) erreicht.
§ 10
Der Schulsprengel für die Volksschule St. Salvator mit dem Standort in der Stadtgemeinde Friesach umfasst von der Stadtgemeinde Friesach das Gebiet:
§ 11
Der Schulsprengel für die Expositur Zeltschach der Volksschule Friesach mit dem Standort in der Stadtgemeinde Friesach umfasst von der Stadtgemeinde Friesach das Gebiet, das östlich und nördlich der Linie liegt, die an der östlichen Grenze der Stadtgemeinde Friesach im Bereich Dobritsch im Schnittpunkt der zwei Katastralgemeindegrenzen Lorenzenberg/Zeltschach mit der südlichen Grenze der Stadtgemeinde Friesach beginnt, von hier in nordwestlicher Richtung gerade zur Petzenbrücke (Brücke über den Zeltschacher Bach im Zuge des Pungarter Weges) führt, hierauf in gerader nordwestlicher Richtung zur Kote 1054 (Minachberg) verläuft, sodann in gerader westlicher Richtung zur Katastralgemeindegrenze Friesach/Zeltschach gelangt, nun der Katastralgemeindegrenze Friesach/Zeltschach in nordwestlicher Richtung bis zum Bildstock (am Verbindungsweg Ortschaft Gaisberg, Liegenschaft Lerchbaumer, Gaisberg 12) folgt, dann in nordöstlicher Richtung gerade zur Wegkreuzung Oberdorf/Waggendorf gelangt und anschließend in gerader nördlicher Richtung in Höhe der Kote 1482 die nördliche Grenze der Stadtgemeinde Friesach erreicht;ausgenommen sind jedoch die Liegenschaft Zeltschachberg 3 (vulgo Ehgarter), die zum Volksschulsprengel St. Veit in der Gegend (Gemeinde Mühlen, politischer Bezirk Murau, Bundesland Steiermark) gehört, sowie die Liegenschaften Lerchbaumer (Gaisberg 12) und Pungarter (Dobritsch 5), die zum Schulsprengel für die Volksschule Friesach gehören.
§ 12
Der Schulsprengel für die Volksschule Glödnitz mit dem Standort in der Gemeinde Glödnitz umfasst von der Gemeinde Glödnitz das Gebiet, das westlich der Linie liegt, die an der südlichen Grenze der Gemeinde Glödnitz und Gurkbrücke (Abzweigung der Straße nach Braunsberg) beginnt, nun in gerader nördlicher Richtung über die Koten 856 (St. Johann), 949, 1235 (Lassenberg), 1257 (Faillacher Kreuz), 1304 und 1387 zum Glockenbrunn und zur nördlichen Grenze der Gemeinde Glödnitz gelangt
§ 13
Der Schulsprengel für die Volksschule Gurk mit dem Standort in der Marktgemeinde Gurk umfasst von der Marktgemeinde Gurk das Gebiet der Katastralgemeinde Gurk.
§ 14
Der Schulsprengel für die Volksschule Pisweg mit dem Standort in der Marktgemeinde Gurk umfasst von der Marktgemeinde Gurk das Gebiet der Katastralgemeinden Gruska und Pisweg.
§ 15
Der Schulsprengel für die Volksschule Guttaring mit dem Standort in der Marktgemeinde Guttaring umfasst das Gebiet der Marktgemeinde Guttaring.
§ 16
Der deckungsgleiche Sprengel für die Volksschule Hüttenberg (1 und 3) sowie für die Exposituren Hüttenberg (2 und 4) der Volksschule Hüttenberg 1 mit dem Standort in der Gemeinde Hüttenberg umfasst das Gebiet der Marktgemeinde Hüttenberg.
§ 17
Der Schulsprengel für die Volksschule Kappel am Krappfeld mit dem Standort in der Gemeinde Kappel am Krappfeld umfasst das Gebiet der Gemeinde Kappel am Krappfeld.
§ 18
Der Schulsprengel für die Volksschule Klein St. Paul mit dem Standort in der Marktgemeinde Klein St. Paul umfasst von der Marktgemeinde Klein St. Paul das Gebiet, das südlich und östlich der Linie liegt, die an der westlichen Grenze der Marktgemeinde Klein St. Paul und Wegparzelle Nr. 439/3, KG Wieting, beginnt, sodann in östlicher Richtung gerade zur Katastralgemeindegrenze Wietersdorf/Wieting zieht, nun der Katastralgemeindegrenze Wietersdorf/Wieting zuerst in nördlicher und anschließend östlicher Richtung bis zur scharfen Richtungsänderung nach Süden folgt und gerade weiter nach Osten zum Werkskanal (der Wietersdorfer und Peggauer Zementwerke) führt, hierauf diesen Werkskanal quert, jetzt in gerader südöstlicher Richtung über den Bahnübergang und den Fluss Görtschitz zum Schnittpunkt der drei Katastralgemeindegrenzen Dullberg/Ober St. Paul/Wietersdorf gelangt, dann der Katastralgemeindegrenze Dullberg/Ober St. Paul und der Katastralgemeindegrenze Dullberg/Filfing sowie der Katastralgemeindegrenze Dullberg/Grünburg bis zum Schnittpunkt mit dem Grünburger Bach entlang zieht, sodann dem Grünburger Bach bergwärts bis zum Schnittpunkt mit der Katastralgemeindegrenze Grünburg/Prailing führt, nun der Katastralgemeindegrenze Grünburg/Prailing bis zum Schnittpunkt mit der östlichen Grenze der Marktgemeinde Klein St. Paul entlang folgt.
§ 19
Der Schulsprengel für die Volksschule Wieting mit dem Standort in der Marktgemeinde Klein St. Paul umfasst von der Marktgemeinde Klein St. Paul das Gebiet, das nördlich und westlich der Linie liegt, die an der westlichen Grenze der Marktgemeinde Klein St. Paul und Wegparzelle Nr. 439/3, KG Wieting, beginnt, sodann in östlicher Richtung gerade zur Katastralgemeindegrenze Wietersdorf/ Wieting zieht, nun der Katastralgemeindegrenze Wietersdorf/Wieting zuerst in nördlicher und anschließend östlicher Richtung bis zur scharfen Richtungsänderung nach Süden folgt und gerade weiter nach Osten zum Werkskanal (der Wietersdorfer und Peggauer Zementwerke) führt, hierauf diesen Werkskanal quert, jetzt in gerader südöstlicher Richtung über den Bahnübergang und den Fluss Görtschitz zum Schnittpunkt der drei Katastralgemeindegrenzen Dullberg/Ober St. Paul/Wietersdorf gelangt, dann der Katastralgemeindegrenze Dullberg/Ober St. Paul und der Katastralgemeindegrenze Dullberg/Filfing sowie der Katastralgemeindegrenze Dullberg/Grünburg bis zum Schnittpunkt mit dem Grünburger Bach entlang zieht, sodann dem Grünburger Bach bergwärts bis zum Schnittpunkt mit der Katastralgemeindegrenze Grünburg/Prailing führt, nun der Katastralgemeindegrenze Grünburg/Prailing bis zum Schnittpunkt mit der östlichen Grenze der Marktgemeinde Klein St. Paul entlang folgt.
§ 20
Der Schulsprengel für die Expositur Gradenegg der Volksschule Liebenfels mit dem Standort in der Gemeinde Liebenfels umfasst:
§ 21
Der Schulsprengel für die Volksschule Liebenfels mit dem Standort in der Gemeinde Liebenfels umfasst:
§ 22
Der Schulsprengel für die Volksschule Sörg mit dem Standort in der Gemeinde Liebenfels umfasst:
§ 23
Der Schulsprengel für die Expositur Zweikirchen der Volksschule Liebenfels mit dem Standort in der Gemeinde Liebenfels umfasst von der Gemeinde Liebenfels das Gebiet, das südlich (rechtsufrig) der Glan liegt
§ 24
Der Schulsprengel für die Volksschule Grades mit dem Standort in der Marktgemeinde Metnitz umfasst von der Marktgemeinde Metnitz das Gebiet, das nördlich, östlich und südlich der Linie liegt, die an der östlichen Grenze der Marktgemeinde Metnitz in Höhe der Kote 1278 beginnt, von hier zum Seitenarm des Feistritzbaches führt und diesem Seitenarm bis zu seiner Mündung in den Feistritzbach folgt, dann dem Feistritzbach bergwärts bis zur Brücke des Liegenschaftsaufschließungsweges zum vlg. Zechner in der Ebene entlang zieht, jetzt gerade nach Westen zur Kote 1481 (Kuster) verläuft, von hier zum Dreningbach und diesem talwärts bis zur Mündung in den Metnitzbach zieht, alsdann diesem Bach 500 Meter flussabwärts folgt, hierauf gerade nach Norden zur Kote 953 und weiter gerade nach Osten bis zum Liegenschaftsaufschließungsweg westlich der Liegenschaft vlg. Daimel gelangt, dann gerade nach Norden zur Kote 1240 (Thoner Höhe) führt und dort die östliche Grenze der Marktgemeinde Metnitz erreicht.
§ 25
Der Schulsprengel für die Volksschule Metnitz mit dem Standort in der Marktgemeinde Metnitz umfasst von der Marktgemeinde Metnitz das Gebiet:
§ 26
Der Schulsprengel für die Expositur Oberhof der Volksschule Metnitz mit dem Standort in der Marktgemeinde Metnitz umfasst von der Marktgemeinde Metnitz das Gebiet, das südwestlich der Linie liegt, die an der südlichen Grenze der Marktgemeinde Metnitz und Höhe der Kote 1535 beginnt, nun in nördlicher Richtung gerade über die Kote 1538 (Lamerhöhe) zur Kote 1462 (Pirkerkogl) führt und gerade weiter nach Norden zur Mündung des Unteralpebaches in den Metnitzbach gelangt, jetzt dem Metnitzbach aufwärts bis östlich der Liegenschaft vlg. Moser folgt, von hier gerade nach Nordwesten über die Kote 1266 zur Kote 1811 (Kranawettriegel), die Kote 1722 zur Kote 2120 (Schwarmbrunnhöhe) und nördliche Grenze der Marktgemeinde Metnitz zieht.
§ 27
Der Schulsprengel für die Volksschule Micheldorf mit dem Standort in der Gemeinde Micheldorf umfasst das Gebiet der Gemeinde Micheldorf.
§ 28
Der Schulsprengel für die Volksschule Meiselding mit dem Standort in der Gemeinde Mölbling umfasst:
§ 29
Der Schulsprengel für die Volksschule Launsdorf mit dem Standort in der Gemeinde St. Georgen am Längsee umfasst das Gebiet der Gemeinde St. Georgen am Längsee, das nordöstlich und südlich der Linie liegt, die an der nordwestlichen Grenze der Gemeinde St. Georgen am Längsee beim Gaminger Kreuz an der B 83 (Kärntner Straße) beginnt, von hier gerade über die Koten 629 (Wolschart), 726 (Stammerberg), 620, 790, 808 (Buchberg), 774 und 783 (Otwinskogl) zur Kreuzung der Bundesbahn mit der B 82 (Seebergstraße) und weiter zum Ziegelbach führt, sodann diesem Bach aufwärts bis zur Mündung des von Kulmitz kommenden Zuflusses folgt, jetzt diesem Zufluss bis zu seiner Gabelung und weiter dem von Milbersdorf kommenden Arm bis zur südlichen Grenze der Gemeinde St. Georgen am Längsee entlang zieht.
§ 30
Der Schulsprengel für die Volksschule St. Georgen am Längsee mit dem Standort in der Gemeinde St. Georgen am Längsee umfasst von der Gemeinde St. Georgen am Längsee das Gebiet:
§ 31
Der Schulsprengel für die Volksschule Hörzendorf mit dem Standort in der Stadtgemeinde St. Veit/Glan umfasst von der Stadtgemeinde St. Veit/Glan das Gebiet, das westlich, südlich und östlich der Linie liegt, die an der südlichen Grenze der Stadtgemeinde im Schnittpunkt mit der Strecke der Österreichischen Bundesbahn beginnt und dieser Strecke bis zur Straße von Blintendorf nach Glandorf folgt, von hier in nordwestlicher Richtung gerade zum Schnittpunkt der drei Katastralgemeindegrenzen Niederdorf/St. Donat/St. Veit/Glan gelangt, sodann der Katastralgemeindegrenze Niederdorf/St. Veit/Glan in westlicher Richtung und anschließend der Katastralgemeindegrenze Hörzendorf/St. Veit/ Glan bis zum Schnittpunkt mit der Glan folgt, hierauf der Glan aufwärts bis zur westlichen Grenze der Stadtgemeinde St. Veit/Glan entlang führt.
§ 32
Der deckungsgleiche Schulsprengel für die Volksschulen St. Veit/Glan (1, 2 und 3) mit dem Standort in der Stadtgemeinde St. Veit/Glan umfasst:
§ 33
Der gemeinsame Sprengel für die Volksschule Straßburg und die Expositur Kraßnitz mit dem Standort in der Stadtgemeinde Straßburg umfasst das Gebiet der Stadtgemeinde Straßburg.
§ 34
Der Schulsprengel für die Volksschule Altenmarkt mit dem Standort in der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal umfasst:
§ 35
Der Schulsprengel für die Volksschule Weitensfeld mit dem Standort in der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal umfasst von der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal das Gebiet, das südlich, westlich und östlich der Linie liegt, die an der östlichen Grenze der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal im Schnittpunkt mit der Gurk beginnt, nun der Gurk aufwärts bis zur Mündung des Andrägrabens folgt, jetzt nach Westen zur Kote 700 (Abzweigung der Straße nach St. Andrä von der Gurktalstraße) verläuft, sodann weiter entlang der Straße nach St. Andrä bis in Höhe der Einmündung des Grundnergrabenbaches führt, dann diesem Bach bergwärts zieht und gerade weiter zur Katastralgemeindegrenze Altenmarkt/Thurnhof stößt und dieser bis in die Höhe der Kote 1264 (Gurnikberg) entlang zieht, von hier gerade nach Süden zum Eisankgrabenbach und diesem talwärts bis zur Mündung des östlichen Seitenarmes entlang verläuft, jetzt gerade nach Westen zur Kote 908 und weiter in südlicher Richtung westlich an der Liegenschaft vlg. Strutz und vlg. Stromberger (Kaindorf 7 und 55) vorbei zur Brücke über den Mödringer Bach und weiter dem Mödringer Bach bis zur Einmündung in die Gurk führt, anschließend der Gurk aufwärts bis zur Bruggerbrücke gelangt, hierauf dem Fußweg zur Ortschaft Braunsberg bis zur Katastralgemeindegrenze Braunsberg/Linder in westlicher Richtung folgt, nun der Katastralgemeindegrenze Braunsberg/Linder in südlicher Richtung und anschließend der Katastralgemeindegrenze Braunsberg/Wullross in östlicher Richtung bis in Höhe der Kote 1087 (Wullross) stößt, sodann nach Süden zum östlichen Seitenarm des Frischengrabenbaches führt, diesem und anschließend dem Frischengrabenbach talwärts bis zu seiner Mündung in den Wimitzbach folgt und dort die südliche Grenze der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal erreicht.
§ 36
Der Schulsprengel für die Volksschule Zammelsberg mit dem Standort in der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal umfasst von der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal das Gebiet, das westlich und südlich der Linie liegt, die an der südlichen Grenze der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal und Mündung des Frischengrabenbaches in die Wimitz beginnt, nun dem Frischengrabenbach bis zu seiner Gabelung bergwärts zieht, sodann dem östlichen Seitenarm in seiner ganzen Länge nordwärts folgt und gerade weiter zur Katastralgemeindegrenze Lindner/Wullross gelangt und diese in Höhe der Kote 1087 (Wullross) erreicht, von hier in westlicher Richtung entlang der Katastralgemeindegrenze Linder/Wullross und anschließend der Katastralgemeindegrenze Linder/Wullross bis zur westlichen Grenze der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal verläuft.
§ 37
Der Schulsprengel für die Volksschule Zweinitz mit dem Standort in der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal umfasst von der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal das Gebiet, das nordöstlich der Linie liegt, die an der östlichen Grenze der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal im Schnittpunkt mit der Gurk beginnt, nun der Gurk aufwärts bis zur Mündung des Andrägrabens folgt, jetzt nach Westen zur Kote 700 (Abzweigung der Straße nach St. Andrä von der Gurktalstraße) verläuft, sodann weiter entlang der Straße nach St. Andrä bis in Höhe der Einmündung des Grundnergrabenbaches führt, dann diesem Bach bergwärts zieht und gerade weiter zur Katastralgemeindegrenze Altenmarkt/ Thurnhof stößt und dieser bis in die Höhe der Kote 1264 (Gurnikberg) entlang zieht, alsdann der Katastralgemeindegrenze Altenmarkt/ Thurnhof in nordwestlicher Richtung bis zur nördlichen Grenze der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal entlang verläuft.
§ 38
Die Schulsprengel (deckungsgleiche Schulsprengel) für die Volksschulen in den Gemeinden des politischen Bezirkes St. Veit an der Glan sind in den Gemeindeämtern jener Gemeinden, auf deren Gebiet sich die Volksschulsprengel beziehen und in der in Betracht kommenden Volksschule, zur öffentlichen Einsicht aufzulegen.
§ 39
Mit dem Wirksamkeitsbeginn dieser Verordnung treten außer Kraft:
Der Landeshauptmann:
Dr. H a i d e r
Der Landesamtsdirektor:
Dr. Sl a d k o
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