Gesetz über eine Landesumlage;Änderung
LGBL_KA_20010723_58Gesetz über eine Landesumlage;ÄnderungGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
23.07.2001
Fundstelle
LGBl. Nr. 58/2001 29. Stück
Bundesland
Kärnten
Kurztitel
Text
Der Landtag von Kärnten hat beschlossen:
Artikel I
Das Gesetz über eine Landesumlage, LGBl. Nr. 22/1967, in der Fassung der Gesetze LGBl. Nr. 50/1973, 60/1979, 29/1985, 66/1989, 79/1993 und 72/1996, wird wie folgt geändert:
„(2) Die Höhe der Landesumlage wird für die Jahre 2001 bis 2004 mit 7,8 vH der ungekürzten rechnungsmäßigen Ertragsanteile der Gemeinden an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben (§ 12 Abs. 1 erster Satz des Finanzausgleichsgesetzes 2001, BGBl. I Nr. 3/2001) mit Ausnahme der Werbeabgabe festgesetzt."
„(2) Die Finanzkraft ist gemäß § 12 Abs. 4 des Finanzausgleichsgesetzes 2001 zu errechnen."
Artikel II
Das Gesetz vom 13. Juni 1996, mit dem das Gesetz über eine Landesumlage geändert wird, LGBl. Nr. 72/1996, wird wie folgt geändert:
Z 2 lautet:
„2. § 1 Abs. 2 lautet:
(2) Die Höhe der Landesumlage wird für die Jahre 1993 bis 1999 mit 8,3 vH der ungekürzten rechnungsmäßigen Ertragsanteile der Gemeinden an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben (§ 10 Abs. 1 des Finanzausgleichsgesetzes 1993, BGBl. Nr. 30/1993, zuletzt geändert mit BGBl. Nr. 853/1995, sowie § 10 Abs. 1 des Finanzausgleichsgesetzes 1997, BGBl. Nr. 201/1996) festgesetzt. Die Höhe der Landesumlage für das Jahr 2000 wird mit 8,2 v.H. der ungekürzten rechnungsmäßigen Ertragsanteile der Gemeinden an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben (§ 10 Abs. 1 erster Satz des Finanzausgleichsgesetzes 1997, BGBl. Nr. 201/1996, zuletzt geändert mit Bundesgesetz BGBl. I Nr. 3/2001) mit Ausnahme der Werbeabgabe festgesetzt."
Artikel III
Der Präsident des Landtages:
DI F r e u n s c h l a g
Der Landeshauptmann-Stellvertreter:
Ing. P f e i f e n b e r g e r
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