Aufhebung des § 23 Abs. 4 des Gemeindeplanungsgesetzes 1995 durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_KA_20000120_03Aufhebung des § 23 Abs. 4 des Gemeindeplanungsgesetzes 1995 durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
20.01.2000
Fundstelle
LGBl. Nr. 3/2000 1. Stück
Bundesland
Kärnten
Kurztitel
Text
Kundmachung des Landeshauptmannes vom 21. Dezember 1999, Zl. -2V-LG-54/7-1999, betreffend die Aufhebung des § 23 Abs. 4 des Gemeindeplanungsgesetzes 1995 durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, zuletzt in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 194/1999, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 30. September 1999, G 220/98, V 93/1998-17 (unter anderem) ausgesprochen:
§ 23 Abs. 4 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995, Kundmachung der Landesregierung vom 28. Februar 1995, Zl. Verf. 391/1/1995, mit der das Gemeindeplanungsgesetz 1982 wiederverlautbart wird, LGBl. für Kärnten Nr. 23/1995, wird als verfassungswidrig aufgehoben.
Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 30. September 2000 in Kraft.
Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Wirksamkeit.
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