Ergänzungszulagenverordnung 2026
LGBLA_BU_20260327_30Ergänzungszulagenverordnung 2026Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
30.Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 17. März 2026 über die Mindestsätze für die Bemessung der Ergänzungszulage (Ergänzungszulagenverordnung 2026)
Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 17. März 2026 über die Mindestsätze für die Bemessung der Ergänzungszulage (Ergänzungszulagenverordnung 2026)
Auf Grund des § 33 Abs. 5 des Burgenländischen Landesbeamten-Pensionsgesetzes 2002 - LBPG 2002, LGBl. Nr. 103/2002, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 35/2025, des § 25 Abs. 5 und § 38 Abs. 4 des Gemeindebedienstetengesetzes 1971, LGBl. Nr. 13/1972, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 35/2025, und des § 39 Abs. 5 des Gemeindesanitätsgesetzes 1971, LGBl. Nr. 14/1972, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 85/2016, wird verordnet:
(1) Die Mindestsätze im Sinne des § 33 Abs. 5 LBPG 2002 betragen ab 1. Jänner 2026
1.a) für Beamtinnen und Beamte 1.308,39 Euro und erhöhen sich für jedes Kind, für das der Beamtin oder dem Beamten eine Kinderzulage gebührt, um 201,88 Euro;
(2) Abs. 1 Z 1, 2 und 5 ist auch auf eingetragene Partnerinnen und Partner anzuwenden.
(1) Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 1. Jänner 2026 in Kraft.
(2) Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Ergänzungszulagenverordnung 2025, LGBl. Nr. 39/2025, außer Kraft.
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