Aufhebung der §§ 10a und 10b des Burgenländischen Mindestsicherungsgesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
LGBLA_BU_20181227_82Aufhebung der §§ 10a und 10b des Burgenländischen Mindestsicherungsgesetzes durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
82.Kundmachung des Landeshauptmannes von Burgenland vom 21. Dezember 2018 über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass §§ 10a und 10b des Burgenländischen Mindestsicherungsgesetzes als verfassungswidrig aufgehoben werden
Kundmachung des Landeshauptmannes von Burgenland vom 21. Dezember 2018 über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass §§ 10a und 10b des Burgenländischen Mindestsicherungsgesetzes als verfassungswidrig aufgehoben werden
Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und § 64 Abs. 2 VfGG in Verbindung mit § 2 Abs. 1 Z 2 des Bgld. Verlautbarungsgesetzes 2015, LGBl. Nr. 65/2014, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 1. Dezember 2018, G 308/2018-8, ausgesprochen, dass §§ 10a und 10b des Burgenländischen Mindestsicherungsgesetzes, LGBl. Nr. 76/2010, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 20/2017, als verfassungswidrig aufgehoben werden.
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