\n \n \n \n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz1\n \n \n \n \n \n Urteil vom 21. Juni 2022\n STK 2020 26\n \n \n \n \n \n \n \n \n MitwirkendKantonsgerichtsvizepräsident lic. iur. Stefan Weber,Kantonsrichter lic. iur. Walter Züger, Reto Fedrizzi,Bettina Krienbühl und lic. iur. Jeannette Soro,Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In SachenA.,Beschuldigter, Berufungsführer und Anschlussberufungsgegner,erbeten verteidigt durch Rechtsanwalt B., gegen 1. Staatsanwaltschaft, 1. Abteilung, SSB, Postfach 75, 8836 Bennau, Anklagebehörde, Berufungsgegnerin und Anschlussberufungsführerin, vertreten durch Staatsanwalt C., 2. D., Privatklägerin und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwältin E.,\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffendBetrug, Ausnützung der Notlage\n (Berufung und Anschlussberufung gegen das Urteil des kantonalen Strafgerichts vom 11. Oktober 2019, SGO 2018 25);-\n \n \n \n hat die Strafkammer,\n \n nachdem sich ergeben:\n A. Mit Urteil vom 20. Juni 2017 verurteilte das Kantonsgericht Schwyz A. im dritten Rechtsgang des Berufungsverfahrens gegen das Urteil des kantonalen Strafgerichts vom 8. Oktober 2013 der mehrfachen Vergewaltigung, der sexuellen Nötigung und der sexuellen Belästigung, begangen an zwei Frauen in den Jahren 2010 und 2011 und bestrafte ihn mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten und einer Busse von Fr. 1’000.00 (STK 2017 2). Eine Beschwerde des Beschuldigten wies das Bundesgericht ab, soweit darauf einzutreten war (BGer 6B_921/2017 vom 29. April 2019).\n B. Die Staatsanwaltschaft klagte den Beschuldigten am 20. Dezember 2018 beim kantonalen Strafgericht des mehrfachen Betrugs sowie des mehrfachen versuchten Betrugs im Sinne von