Quelldetails
Rechtsraum
Schweiz
Region
Schwyz
Verfugbare Sprachen
Deutsch
Zitat
SZ_VG_002
Gericht
Sz Verwaltungsgericht
Geschaftszahlen
SZ_VG_002, II 2021 9
Entscheidungsdatum
22.02.2021
Zuletzt aktualisiert
24.03.2026

\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n II 2021 9 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Entscheid vom 22. Februar 2021\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Besetzunglic.iur. Achilles Humbel, Präsident Dr.oec. Andreas Risi, RichterDr.iur. Frank Lampert, Richter MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n ParteienA.,\n Beschwerdeführer,\n vertreten durch Rechtsanwältin MLaw B., gegen Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,\n Vorinstanz,\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n GegenstandErgänzungsleistungen (2. Rechtsgang im Verfahren II 2020 50: \n Unentgeltliche Rechtspflege)\n \n Sachverhalt:\n A. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2019 sprach die Ausgleichskasse Schwyz A.________ ab 1. September 2019 Ergänzungsleistungen in der Höhe von Fr. 1'136.-- (inkl. Prämienpauschale Krankenversicherung) pro Monat zu.\n Hiergegen erhob A.________ am 2. Dezember 2019 Einsprache mit dem sinngemässen Antrag, von der Anrechnung des hypothetischen Verzichtseinkommens seiner Ehefrau abzusehen, eventualiter das hypothetische Verzichtseinkommen unter Berücksichtigung von mindestens 75 - 100% Arbeitsunfähigkeit festzulegen.\n Mit Verfügung vom 20. Dezember 2019 wurde der Ergänzungsleistungsanspruch ab 1. Januar 2020 auf Fr. 1'140.-- festgesetzt (AK-act. 42). Hiergegen erhob A.________ am 20. Januar 2020 Einsprache mit dem sinngemäss gleichen Antrag.\n Mit Einspracheentscheid Nr. 1274/19 vom 10. März 2020 wurden beide Einsprachen vereinigt und im Sinne der Erwägungen abgewiesen (AK-act. 55).\n B. Gegen diesen Einspracheentscheid Nr. 1274/19 vom 10. März 2020 erhob A.________ am 11. Mai 2020 Beschwerde beim Verwaltungsgericht. Unter anderem stellte er folgendes Gesuch:\n 1. Es sei dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung sowie die unentgeltliche Rechtsverbeiständung zu gewähren und es sei dem Beschwerdeführer in der Person von Rechtsanwältin C., MLaw, eine unentgeltliche Rechtsbeiständin zu bestellen.\n C. Mit VGE II 2020 50 vom 16. September 2020 entschied das Verwaltungsgericht wie folgt: \n 1. Die Beschwerde wird im Sinne der Erwägungen abgewiesen.\n 2. Das Verfahren ist kostenlos, es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.\n 3. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung wird abgewiesen.\n (4./5. Rechtsmittelbelehrung; Zustellung). \n D. Diesen VGE II 2020 50 liess der Beschwerdeführer am 29. Oktober 2020 ans Bundesgericht weiterziehen mit den folgenden Anträgen:\n 1. Die Dispositiv-Ziffer 3 des Entscheids des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 16. September 2020 (II 2020 50) sei aufzuheben und es sei die unentgeltliche Rechtsverbeiständung unter Einsetzung von RA B., Mlaw zu gewähren sowie RA B., Mlaw für das Beschwerdeverfahren II 2020 50 vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit CHF 3'337.30 (inkl. Auslagen und MWST) zu entschädigen;\n 2. Eventualiter sei Dispositiv-Ziffer 3 des Entscheids des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 16. September 2020 (II 2020 50) aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung über Beschwerdeantrag Ziff. 1 an die Vor-instanz zurückzuweisen;\n 3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Vorinstanz, eventualiter zulasten des Staates bzw. des Kantons Schwyz.\n sowie dem Antrag auf Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren. \n E. Mit Urteil 9C_686/2020 vom 11. Januar 2021 entschied das Bundesgericht wie folgt: \n 1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Dispositiv Ziff. 3 des Entscheids des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 16. September 2020 wird insoweit abgeändert, als das Gesuch um unentgeltlichen Rechtsbeistand gutgeheissen und Rechtsanwältin B. als unentgeltliche Anwältin bestimmt wird. \n 2. Die Sache wird zur Festsetzung des Honorars der unentgeltlichen Rechtsvertreterin für das vorangegangene Verfahren an die Vorinstanz zurückgewiesen. Im Übrigen wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.\n (3.-5. Gerichtskosten/Entschädigung/Zustellung). \n F. Mit Schreiben vom 2. Februar 2021 reicht die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers dem Verwaltungsgericht die detaillierte Kostennote von insgesamt Fr. 3'337.30 ("Leistungen" von Fr. 3'063.--, Spesen von Fr. 35.70 sowie MwSt von Fr. 238.60) ein. \n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n 1.1

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