ECLI:EU:C:2012:288•Beschluss des Gerichtshofs (Sechste Kammer) vom 10. Mai 2012.#Corpul Naţional al Poliţiştilor – Biroul Executiv Central (în numele şi în interesul membrilor săi – funcţionari publici cu statut special – poliţişti din cadrul IPJ Tulcea) gegen Ministerul Administraţiei şi Internelor u.a.#Vorabentscheidungsersuchen – Curte de Apel Constanţa – Auslegung von Art. 17 Abs. 1, Art. 20 und Art. 21 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union – Auslegung von Art. 15 Abs. 3 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten – Zulässigkeit einer nationalen Regelung, mit der mehreren Kategorien von im öffentlichen Dienst Beschäftigten eine Gehaltskürzung auferlegt wird – Verletzung des Eigentumsrechts und Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung und das Diskriminierungsverbot.#Vorabentscheidungsersuchen – Charta der Grundrechte der Europäischen Union – Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten – Gültigkeit einer nationalen Regelung, mit der mehreren Kategorien von im öffentlichen Dienst Beschäftigten eine Gehaltskürzung auferlegt wird – Mangelnde Umsetzung des Unionsrechts – Offensichtliche Unzuständigkeit des Gerichtshofs.#Rechtssache C‑134/12.
Beschluss des Gerichtshofs (Sechste Kammer) vom 10. Mai 2012.#Corpul Naţional al Poliţiştilor – Biroul Executiv Central (în numele şi în interesul membrilor săi – funcţionari publici cu statut special – poliţişti din cadrul IPJ Tulcea) gegen Ministerul Administraţiei şi Internelor u.a.#Vorabentscheidungsersuchen – Curte de Apel Constanţa – Auslegung von Art. 17 Abs. 1, Art. 20 und Art. 21 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union – Auslegung von Art. 15 Abs. 3 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten – Zulässigkeit einer nationalen Regelung, mit der mehreren Kategorien von im öffentlichen Dienst Beschäftigten eine Gehaltskürzung auferlegt wird – Verletzung des Eigentumsrechts und Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung und das Diskriminierungsverbot.#Vorabentscheidungsersuchen – Charta der Grundrechte der Europäischen Union – Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten – Gültigkeit einer nationalen Regelung, mit der mehreren Kategorien von im öffentlichen Dienst Beschäftigten eine Gehaltskürzung auferlegt wird – Mangelnde Umsetzung des Unionsrechts – Offensichtliche Unzuständigkeit des Gerichtshofs.#Rechtssache C‑134/12.
ECLI:EU:C:2012:288Eu Chamb 06 C10.05.2012
Gesamter Gesetzestext
Verfahrensgegenstand
Gegenstand
Vorabentscheidungsersuchen – Curte de Apel Constanţa – Auslegung von Art. 17 Abs. 1, Art. 20 und Art. 21 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union – Auslegung von Art. 15 Abs. 3 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten – Zulässigkeit einer nationalen Regelung, mit der mehreren Kategorien von im öffentlichen Dienst Beschäftigten eine Gehaltskürzung auferlegt wird – Verletzung des Eigentumsrechts und Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung und das Diskriminierungsverbot
Tenor
Tenor
Der Gerichtshof der Europäischen Union ist für die Beantwortung des von der Curte de Apel Constanţa (Rumänien) mit Entscheidung vom 8. Februar 2012 vorgelegten Vorabentscheidungsersuchens offensichtlich unzuständig.
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