BFH | Beschluss | 2013-03-01 | IX R 10/11 | Vertretungszwang bei Antrag auf Tatbestandsberichtigung
Gesamter Gesetzestext
BFH — IX R 10/11, Beschluss
Entscheidungsdatum: 2013-03-01
Aktenzeichen: IX R 10/11
Dokumenttyp: Beschluss
Normen: § 108 FGO, § 62 Abs 4 FGO
Vorinstanz: vorgehend BFH, 20. November 2012, Az: IX R 10/11, Urteil
Spruchkörper: 9. Senat
Titelzeile
Vertretungszwang bei Antrag auf Tatbestandsberichtigung
Leitsatz
NV: Für einen Antrag auf Tatbestandsberichtigung gilt vor dem Bundesfinanzhof der Vertretungszwang .
Gründe
1 Der Antrag des Klägers und Revisionsbeklagten auf Berichtigung des Tatbestandes des Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 20. November 2012 ist unzulässig und deshalb zurückzuweisen. Denn hierfür gilt gemäß § 108 der Finanzgerichtsordnung (FGO) Vertretungszwang (§ 62 Abs. 4 FGO; BFH-Beschluss vom 10. Juli 2002 IX K 1/02, BFH/NV 2002, 1341). Dieser ist vorliegend nicht gewahrt.