BVerfG — 1 BvR 65/22, Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren
Entscheidungsdatum: 2023-03-21
Aktenzeichen: 1 BvR 65/22
ECLI: ECLI:DE:BVerfG:2023:rk20230321.1bvr006522
Dokumenttyp: Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren
Normen: § 32 Abs 1 BVerfGG, § 14 Abs 1 RVG, § 37 Abs 2 S 2 RVG
Vorinstanz: vorgehend OLG Koblenz, 6. Dezember 2021, Az: 7 UF 413/21, Beschlussvorgehend BVerfG, 7. März 2022, Az: 1 BvR 65/22, Einstweilige Anordnungvorgehend BVerfG, 5. September 2022, Az: 1 BvR 65/22, Stattgebender Kammerbeschlussvorgehend BVerfG, 15. November 2022, Az: 1 BvR 65/22, Prozesskostenhilfebeschluss
Spruchkörper: 1. Senat 2. Kammer
Titelzeile
Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren - hier: Gegenstandswertfestsetzung für das eA-Verfahren
Tenor
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfahren über den Erlass einer einstweiligen Anordnung wird auf 12.500 Euro (in Worten: zwölftausendfünfhundert Euro) festgesetzt.
Gründe
1 Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und den Grundsätzen für die Festsetzung des Gegenstandswerts im verfassungsgerichtlichen Verfahren (vgl. BVerfGE 79, 365 <366 ff.>).
2 Diese Entscheidung ist unanfechtbar.