BVerfG — 1 BvR 2583/20, Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren
Entscheidungsdatum: 2021-09-20
Aktenzeichen: 1 BvR 2583/20
ECLI: ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210920.1bvr258320
Dokumenttyp: Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren
Normen: § 90 BVerfGG, § 14 Abs 1 RVG, § 37 Abs 2 S 2 RVG
Vorinstanz: vorgehend OLG München, 15. Oktober 2020, Az: 30 UF 1071/20, Beschlussvorgehend BVerfG, 10. März 2021, Az: 1 BvR 2583/20, Kammerbeschluss
Spruchkörper: 1. Senat 1. Kammer
Titelzeile
Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren
Tenor
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf 10.000 Euro (in Worten: zehntausend Euro) festgesetzt.
Gründe
1 Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und den Grundsätzen für die Festsetzung des Gegenstandswerts im verfassungsgerichtlichen Verfahren (vgl. BVerfGE 79, 365 <366 ff.>).
2 Diese Entscheidung ist unanfechtbar.