BVerfG — 2 BvQ 35/18, Ablehnung einstweilige Anordnung
Entscheidungsdatum: 2018-04-27
Aktenzeichen: 2 BvQ 35/18
ECLI: ECLI:DE:BVerfG:2018:qk20180427.2bvq003518
Dokumenttyp: Ablehnung einstweilige Anordnung
Normen: Art 103 Abs 1 GG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 32 Abs 1 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Vorinstanz: vorgehend AG Soltau, 20. April 2018, Az: 6 XVII L 405, Beschluss
Spruchkörper: 2. Senat 2. Kammer
Titelzeile
Ablehnung des Erlasses einer einstweiligen Anordnung: Gehörsverletzung nicht hinreichend substantiiert dargelegt
Tenor
Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wird abgelehnt, weil die Antragstellerin nicht substantiiert dargelegt hat, dass der - gegebenenfalls noch zu stellende - Antrag in der Hauptsache weder unzulässig noch offensichtlich unbegründet ist (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 20. August 2015 - 1 BvQ 28/15 -, juris; Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 30. September 2015 - 2 BvQ 29/15 -, juris). Insbesondere ist eine Gehörsverletzung nicht hinreichend substantiiert dargetan.
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.