BVerfG — 2 BvR 3024/14, 2 BvR 177/15, 2 BvR 601/15, Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren
Entscheidungsdatum: 2015-07-22
Aktenzeichen: 2 BvR 3024/14, 2 BvR 177/15, 2 BvR 601/15
ECLI: ECLI:DE:BVerfG:2015:rs20150722.2bvr302414
Dokumenttyp: Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren
Normen: § 34a Abs 3 BVerfGG, § 14 Abs 1 RVG, § 37 Abs 2 S 2 RVG
Vorinstanz: vorgehend VG Gera, 26. November 2014, Az: 4 E 20603/14 Ge, Beschlussvorgehend VG Gera, 17. Dezember 2014, Az: 4 E 20667/14 Ge, Beschlussvorgehend VG Gera, 20. Februar 2015, Az: 4 E 20074/15 GE, Beschluss
Spruchkörper: 2. Senat
Titelzeile
Einstellung mehrerer Verfassungsbeschwerdeverfahren nach Erledigung - Anordnung der Auslagenerstattung und Gegenstandswertfestsetzung
Tenor
Nach Erledigung in der Hauptsache werden die verbundenen Verfahren eingestellt.
Der Freistaat Thüringen hat den Beschwerdeführern ihre notwendigen Auslagen zu erstatten (§ 34a Abs. 3 BVerfGG).
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit wird für das Verfassungsbeschwerdeverfahren und für das Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung in den verbundenen Verfahren jeweils auf insgesamt 10.000 € (in Worten: zehntausend Euro) festgesetzt.
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.