BGH — I ZB 94/25, Beschluss
Entscheidungsdatum: 2026-01-19
Aktenzeichen: I ZB 94/25
ECLI: ECLI:DE:BGH:2026:190126BIZB94.25.0
Dokumenttyp: Beschluss
Vorinstanz: vorgehend BGH, 15. Dezember 2025, Az: I ZB 94/25vorgehend OLG Hamm, 30. Juli 2025, Az: I-30 W 24/25vorgehend LG Paderborn, 10. Juni 2025, Az: 3 O 97/25
Spruchkörper: 1. Zivilsenat
Tenor
Die als Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 15. Dezember 2025 auszulegende Eingabe vom 7. Januar 2026 wird auf Kosten des Klägers als unzulässig verworfen.
Gründe
1 I. Die Anhörungsrüge ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwerdeverfahren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO). Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 21. Juli 2021 - I ZB 28/21, juris Rn. 2 mwN).
2 II. Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO analog.
3 III. Der Kläger kann nicht mit einer Antwort auf weitere Eingaben in dieser Sache rechnen.
Koch Feddersen Pohl
Schmaltz Wille